Freitag, 22. September 2017
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Neueste Technologie für Administratoren

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Autostart modifizieren mit Russinovich-Tool

Das Tool bietet einen deutlich höheren Funktionsumfang als das Windows-Bordmittel „msconfig“.

Beim Windows-Start wird eine „ganze Batterie“ an Tools, Anwendungen und Drittanbieter-Programmen gestartet? Dann wird es Zeit den Autostart auszumisten.

Auf den Client-Systemen in den Unternehmen sammeln sich im Laufe der Zeit sehr viele Tools, Apps und Programme an, die automatisch beim Start von Windows im Hintergrund ausgeführt werden. Dies verlangsamt das Betriebssystem zunehmend – besonders ärgerlich ist dies, wenn viele der Autostart-Einträge nicht regelmäßig benötigt werden. Das ist etwa der Fall, wenn die Autostart-Einträge von Programmen stammen, die nur für einen einzigen Einsatzzweck installiert wurden, oder die nur einmal testweise ausgeführt – und danach nicht deinstalliert wurden.

Um den Windows-Autostart zu bereinigen, setzen die Systembetreuer in der Regel das Windows-Bordmittel „msconfig“ ein. Allerdings sollten die Administratoren an dieser Stelle einen Blick auf „Autoruns“ aus der Sysinternals-Suite von Mark Russinovich werfen. Denn diese Alternative lässt sich schnell einsetzen, und erledigt das Löschen oder Modifizieren von Autostart-Einträgen sauber und effizient. Das Tool steht auf der entsprechenden Technet-Seite zum kostenlosen Download bereit.

Florian Huttenloher


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