Read-Only Domänencontroller reduzieren Risiken
Liegen weniger kritische Informationen in der Datenbank für das Active Directory, reduziert sich bei einem Verlust des Domänencontrollers der Umgang der potenziell kompromittierten Informationen. Deswegen gibt es ab Windows Server 2008 die Möglichkeit, einen RODC – Read-Only Domain Controller – zu konfigurieren, der sich speziell für den Einsatz in Zweigstellen anbietet. Zudem lassen sich bei diesem Konzept Verwaltungsaufgaben am RODC an lokale Administratoren delegieren. Damit bekommen die Domänen-Administratoren mehr Freiräume.
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