Windows-Server-Betriebssysteme
Angefangen von Windows 2000 Server bis hin zum aktuellen Release Candidate des Windows Server 2012 sind hier die übergreifenden Server-Themen zusammengefasst.
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Mit dem Windows Server 2012 haben die Entwickler aus Redmond auch für den Hyper-V einige Neuerungen und Erweiterungen zur Verfügung gestellt. Das betrifft ganz besonders den Bereich des Netzwerks. John Savill erläutert hier was es mit dem neuen Feature „DHCP Wächter“ beim Hyper-V auf sich hat.
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Windows Server 2012 und die Fileserver-Funktionalität – unter diesem Motto steht der zweite Teil der Beitragsserie zu den Einsatzszenarien von Windows Server 2012. Dabei wird gezeigt, wie einfach sich neue Freigaben anlegen lassen und welche Funktionalitäten dabei sinnvoll sind.
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Donnerstag, 4. April 2013
Windows Server 2012 bringt einige Vereinfachungen, um mit diesem System die Domänencontrollerfunktionalität bereitzustellen. In dieser “Deployment-Reihe” zu Windows Server 2012 macht die DC-Funktionalität den Anfang.
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Wer auf die Cloud setzt, braucht keine Hardware mehr kaufen – er kann Windows Server 2012 als virtuelle Maschine aus der Cloud beziehen. Bei Amazon Web Services (AWS) ist das recht schnell machbar, wie es der Test zeigt.
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Für die Ausfallsicherheit des DHCP-Dienstes bringt Windows Server 2012 eine Verbesserung: Für das Protokoll IPv4 und für zwei DHCP-Server kann man das DHCP-Failover konfigurieren. Dabei hat der Admionistrator die Wahl zwischen zwei Beziehungen bei den DHCP-Servern: Entweder spielen sie in einer Art der Lastverteilung zusammen – dabei bekommt jeder Server einen gewissen Prozentsatz der zu verteilenden Leases zugewiesen (die dann zwischen den beiden Systemen auch repliziert werden), oder aber es ist ein „Hot Standby“-Ansatz machbar.
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Das Verwalten der Storage Spaces mit Hilfe der Powershell erlaubt ein sehr effektives Arbeiten für den Administrator. So kann er über die Powershell-Befehlszeile Speicher-Pools anlegen, virtuelle Datenträger erzeugen oder aber sich auch nur einfach eine Aufstellung über die vorhandenen Ressourcen geben lassen.
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NAS- und SAN-Funktionalität ohne teure Speicher-Arrays – dieses Versprechen geht Microsoft mit den Storage Spaces ab Windows Server 2012 und dem Client-Betriebssystem Windows 8 ein. Damit wird die Speichervirtualisierung direkt im Betriebssystem verankert, die via grafisches Interface aber auch über die Powershell verwaltet werden kann.
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Wer beim Windows Server 2012 auf der Suche nach Unterschieden zwischen der Betaversion und dem aktuellen Release Candidate ist, der tut sich schwer: Denn der Windows Server 2012 hat so gut wie alle Features bereits in der Betaversion enthalten.
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Wir haben bereits in einem ersten Artikel einige Neuerung vorgestellt, die der kommende Windows-Server mit sich bringen wird. Wir setzen diese Beschreibung in diesem Bericht fort: Dabei werden wir uns auch weiterhin auf den Codenamen Windows Server 8 beziehen, denn nur die Beta-Version liegt uns bisher vor.
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Die Virtualisierung ist für Microsoft ohne Zweifel ein wichtiges Thema – trotzdem hatte der Softwareriese aus Redmond bisher ein Problem, wenn darum ging mit dem Marktführer in diesem Bereich gleichzuziehen. Mit dem Windows Server 8 und der dazu gehörigen Version 3 des Hyper-V soll das ganz anders werden: John Savill stellt Neuerungen und Verbesserungen vor.
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Lesen ist angeblich eine aussterbende Kulturtechnik – Administratoren werden es trotzdem nicht vermeiden können, immer wieder ein Blick in Handbücher und Systemliteratur zu werfen. Betriebssystem-Anbieter wie Microsoft sind schon lange dazu übergegangen, Dokumentationen nur noch Online und in elektronischer Form zu liefern: Schön, wenn es da verlässliche Faktoren, wie das Server-Buch von Eric Tierling gibt.
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Zwar veranstaltet Microsoft in diesem Jahr keine TechEd in Europa, das bedeutet aber nicht, dass es keine Veranstaltung gibt, bei Systemadministratoren und Windows-Experten auf diesem hohen Niveau mit Trainings und Informationen versorgt werden: Wie schon 2010 veranstaltet die Softwarefirma Quest ihren Event „The Experts Conference“ (TEC) im Herbst in Deutschland. Dieses Mal findet sie in Frankfurt am Main statt.
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Donnerstag, 2. Dezember 2010
Der Windows Server 2008 R2 wird wie alle aktuellen Betriebssysteme von Microsoft nicht mehr zusammen mit einer gedruckten Dokumentation ausgeliefert. Glaubt man den Aussagen des Herstellers, so will auch kein IT-Profi mehr auf gedruckte Dokumentation zurückgreifen. Gut, dass immer noch Verlage existieren, die auch die Herausgabe richtiger „Wälzer“ nicht scheuen: Wir stellen ein interessantes Beispiel aus dieser Kategorie vor.
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ab Windows Server 2008 wird der DHCP-Dienst als eine Serverrolle auf das System gespielt. Die grundlegenden Schritte ähneln dem bisherigen Vorgehen, doch es sind doch einige Besonderheiten zu beachten.
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Dienstag, 31. August 2010
Der Vergleich der Authentifizierungs-Protokolle im Windows-Umfeld, NTLM und Kerberos, liefert einen klaren Sieger: Kerberos ist die zeitgemäße Wahl. Bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 kann der Administrator die Abkehr vom "unterlegenen" NTLM erzwingen, doch dabei sind unter Umständen Kompatibilitätsprobleme zu lösen.
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Mittwoch, 18. August 2010
Die Windows Server 2008 und 2008 R2 sind zum aktuellen Zeitpunkt die Windows-Server der Wahl, wenn es um den Einsatz in professionellen Netzwerken geht. Aber gerade Anwender aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Betriebe wollen häufig nicht mit einer derartigen „Riesenlösung“ arbeiten müssen. Für diesen Markt stellt Microsoft nun gleich zwei Modelle in Aussicht: SBS 7 und SBS Aurora.
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Mit der Rolle des Failover Clustering bringt Microsoft Hochverfügbarkeit ins Spiel. Früher war das eine Spielwiese für Experten, doch ab Windows Server 2008 ist das Installieren und Warten von Clustern deutlich vereinfacht.
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Das Automatsisieren der Verwaltung Dienstkonten bringt die Funktion der Managed Service Accounts. Mit Hilfe von Powershell-Cmdlets lassen sich die wichtigen Aufgaben erledigen.
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Donnerstag, 1. April 2010
Probleme im Zusammenhang mit der Verwaltung der Kennwörter für die Dienstkonten adressiert Microsoft mit den Managed Service Accounts. Dabei erzeugt der Netlogon-Prozess automatisch ein Kennwort neu.
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Das Domänen-Administrator-Kennwort für Windows Server 2003 ist abhanden gekommen, wie lassen sich dann die Arbeiten am Active Directory ausführen? Neuinstallation ist eine Antwort, doch es gibt auch eine andere Möglichkeit, um sich diesen Aufwand zu sparen. Dazu sind Tools wie der ERD-Commander nötig.
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Ganz gleich ob eine Programmiersprache nur sehr einfach ist oder für komplexe Aufgabenstellungen konzipiert wurde – sie wird immer Bereiche zur Verfügung stellen müssen, in denen der Programmierer Daten ablegen kann. Die Batch-Sprache der Windows-Systeme macht da keine Ausnahme. Sie nutzt beispielsweise zum Schreiben in Umgebungsvariablen das Set-Kommando, das wir hier an Beispielen vorstellen.
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