Windows XP, Windows Vista und Windows 7
Die komplette Palette der aktuellen Desktop-Betriebssysteme muss im Unternehmenseinsatz abgedeckt werden. NT4Admins liefert die besten Vorgehensweisen und stellt zudem interessante Skripts in Form von Downloads zur Verfügung. Damit erleichtert sich die Arbeit des Systembetreuers.
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Eigentlich sollte es doch gleich sein, mit welchem Gerät die Anwender auf ihren Windows-Desktop zugreifen -- so jedenfalls die Theorie, wenn es um moderne Systemverwaltung geht. Wir haben mit einem günstigen Android-Client die Probe aufs Exempel gemacht...
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Samstag, 22. Oktober 2011
Im Rahmen fast jeder Installation ist der Administrator dazu aufgefordert, für die entsprechenden Hardwarekomponenten auch die richtigen Treiber einzuspielen. Doch wie geht Windows bei der Suche nach Treibern eigentlich genau vor? Wie unterscheiden sich Treiber untereinander und ist eine Treiberaktualisierung wirklich stets erforderlich? Unser Artikel gibt Antworten.
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Freitag, 15. Oktober 2010
Ab Windows 7 darf auch ein normaler Benutzer signierte Treiber dem lokalen Treiber-Speicher hinzufügen, der über den Registry-Wert DevicePath angegeben ist oder eben über Windows Update besorgt wird. Damit braucht nicht jeder mobile Benutzer lokaler Administrator auf seinem Notebook sein.
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Outlook kann beim Herunterladen der Nachrichten die Informationen nicht mehr auf dem mobilen Client ablegen: Damit wird der Benutzer von seinen Mails abgeschnitten. Hier kann das Tool ScanPST weiter helfen. Es steht ab Outlook 2000 standardmäßig zur Verfügung.
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Ganz gleich ob eine Programmiersprache nur sehr einfach ist oder für komplexe Aufgabenstellungen konzipiert wurde – sie wird immer Bereiche zur Verfügung stellen müssen, in denen der Programmierer Daten ablegen kann. Die Batch-Sprache der Windows-Systeme macht da keine Ausnahme. Sie nutzt beispielsweise zum Schreiben in Umgebungsvariablen das Set-Kommando, das wir hier an Beispielen vorstellen.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Seit dem Betriebssystem Windows Vista steht Anwendern und Administratoren mit dem Windows Cardspace eine Alternative zum klassischen Anmeldeschema aus Nutzernamen und Passwort zur Verfügung. Dieser Ansatz trug früher die Bezeichnung „Infocard“. Wie erfolgreich sich ein solches System verbreiten kann, hängt vor allem von der Unterstützung durch Webseiten und Anwendungen ab: Dieser Beitrag zeigt, wie sich Cardspace auf Windows-Systemen einsetzen lässt.
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