VDI-Lösung nutzt den Windows Server 2008 Release 2, Teil 2
Die Komponenten einer reinen Microsoft-VDI-Lösung bestehen aus vielen Diensten, die optimal zusammenspielen sollten. Dabei ist für verschiedene Module die Hochverfügbarkeit ein wesentliches Kriterium, denn wenn die Pools mit den Desktops ausfallen, „geht gar nichts mehr“.
Für das Gehirn der VDI-Umgebung, den Remote Desktop Connection Broker, empfiehlt sich der Einsatz des Failover-Clustering, denn dieser Rollendienst ist für den Einsatz in einem Cluster konzipiert – er ist „Cluster aware“. Damit ist seine Verfügbarkeit mit einem entsprechend hohen Prozentsatz sichergestellt: Wenn irgendein Knoten ausfällt, übernimmt ein anderer.
Wenn man – wie es in den meisten Fällen wohl üblich ist – den Remote Desktop Session Host (im Redirection-Modus) mit dem Remote Desktop Connection Broker auf derselben Hardware betreibt, muss man lediglich auf einen Punkt achten: Der Remote Desktop Session Host muss auf allen Knoten des Clusters installiert und auf allen Knoten des Clusters auch in den Redirection-Modus gebracht werden.
Wollen Sie den vollen Umfang von nt4admins.de ausnutzen?
Sie sind leider nicht angemeldet.
Um viele Artikel vollständig sich anzeigen zu lassen müssen Sie ein Abo besitzen.
Sie wollen Abonnent werden, kein Problem.
Bestellen Sie hier Ihr Abo.




















