Dienstag, 18. Juni 2013
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Systembetreuer im Windows-Umfeld brauchen Know-how über die neuesten Entwicklungen. Einsatzbeispiele und Tipps aus der Praxis führen zu mehr Effizienz im täglichen Betrieb. Wir bieten Skript-basierte Lösungen von Windows IT Pro exklusiv im deutschsprachigen Raum für unsere Abonnenten.

Planung von Desktop-Umgebungen auf VDI-Basis, Teil 2

Bild 3. Die Schichten der Applikations-Virtualisierung, Quelle: Microsoft


Die Desktop-Virtualisierung und eine VDI (Virtual Desktop Infrastructure) unterscheiden sich deutlich: Eine VDI nutzt Desktop-Virtualisierungstechniken, um ein Betriebssystem, das im Rechenzentrum agiert, für die Clients zur Verfügung zu stellen. Auch wenn eine VDI für bestimmte Benutzertypen die optimale Lösung darstellt, kann eine Desktop-Virtualisierungsumgebung – egal welcher Ansatz – eine Verbesserung für die Anwender bringen. Vor allem beim Rollout von Windows 7 sollte man als Administrator diesen Aspekt mit in seine Überlegungen einbeziehen.

Auch wenn es dann im Vorfeld einige Arbeiten zu erledigen gilt, rentiert sich die Sache allemal: Die Umgebung wird agiler, spart Verwaltungsaufwand und nutzt die vorhandenen Ressourcen besser aus.

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