Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Verwaltungs-Tools für vSphere 5 haben sich gegenüber dem ältern ESX-Ansatz geändert. Mit einer mehrteiligen Serie werden die Möglichkeiten für den administrativen Umgang mit vSphere 5 gezeigt – vor allem die Kommandozeile aber auch die "virtual Management Appliance" (vMA) verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.
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Mittwoch, 1. Februar 2012
Bis zu 16 TByte Kapazität in einer VHDX-Datei, variable Blockgrößen mit bis zu 256 MByte und das Unterstützen der neuen Festplatten mit ihren physikalischen 4-KByte-Blöcken – diese Verbesserungen bringt das VHDX-Format. Ab „Windows Server 8“ lassen sich diese Optimierungen nutzen.
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Mittwoch, 1. Februar 2012
Wer den Umstieg ins Cloud Computing wagt, der muss zuvor seine Hausaufgaben gemacht haben. Dazu gehört der Einsatz der Server- und Speichervirtualisierung. Hier ist im Unternehmenseinsatz Vmware mit seiner ESX(i)-Familie der Marktführer und hat mit vSphere 5 sowie den zugehörigen Tools erneut die Messlatte hoch gehoben.
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Dienstag, 22. Februar 2011
Moderne DRAM-Technologie gilt als bestimmender Faktor für den Energieverbrauch von Arbeitsspeichermodulen in Servern. Soll ein Server als Plattform für die Virtualisierung herhalten, ist eine hohe DRAM-Kapazität gefragt. Damit wird der Leistungsbedarf des Arbeitsspeichers zu einem dominierenden Faktor in der Energiebilanz eines Servers.
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Dienstag, 1. Februar 2011
Wer SQL Server virtualisiert, der muss sich um die Storage-Anbindung kümmern: Der Einsatz von ISCSI, von traditionellen virtuellen Festplatten und das Mounten eines Volumes (oder einer LUN) aus einem Speicher-Array bieten sich dazu an. Doch nicht alle Methoden eignen sich gleich gut.
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Mittwoch, 20. Oktober 2010
Komplette Windows-XP- oder Vista-Arbeitsplatzumgebungen nach Windows 7 zu migrieren, das schafft das Tool P2V Migration for Software Assurance. Es steht als Betaversion zum kostenlosen Download bereit, und basiert auf dem XP Mode von Windows 7 sowie dem Sysinternals-Tool Disk2vhd.
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Montag, 6. September 2010
Die dynamische Zuteilung von physischen Speicher für virtuelle Maschinen bringt das Servicepack 1 für Windows Server 2008 Release 2 ins Spiel. Diese Umkonfiguration erfolgt im laufenden Betrieb und lässt damit eine flexible Reaktion auf geänderte Arbeitslasten für einzelne VMs zu.
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Dienstag, 24. November 2009
Erst seit dem Einsatz des Cluster Shared Volume (CSV) kann der Hyper-V mehrere Virtuelle Maschinen (VMs) auf eine LUN zugreifen lassen. Das CSV kann man sich als eine zusätzliche Ebene vorstellen, die aus einem gemeinsamen Speicher auf Basis des Dateisystems NTFS ein Cluster-Dateisystem für die VMs bereitstellt.
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ein kostenloses Tool für die schnelle Umwandlung von Festplatten-Images in virtuelle Festplatten stellen Mark Russinovich und Bryce Cogswell aus der ehemaligen Sysinternals-Crew zum Download bereit. Dieses Programm liegt als gezippte Datei vor (mit etwa 760 KByte) und konvertiert eine laufende physische Maschine in eine Virtual Hard Disk (VHD) und zwar im Festplatten-Format einer Virtual Machine (VM) von Microsoft. Diese VMs lassen sich dann auf einen Server mit Hyper-V oder aber auf ein System mit Virtual PC hochladen und dort einsetzen.
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