Montag, 27. Mai 2013
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Neueste Technologie für Administratoren

Systembetreuer im Windows-Umfeld brauchen Know-how über die neuesten Entwicklungen. Einsatzbeispiele und Tipps aus der Praxis führen zu mehr Effizienz im täglichen Betrieb. Wir bieten Skript-basierte Lösungen von Windows IT Pro exklusiv im deutschsprachigen Raum für unsere Abonnenten.

Hyper-V öffnet die Türen

Seit der Vorstellung des Hyper-V, Release 2, ist die Microsoft-Plattform im Bereich der Server-Virtualisierung konkurrenzfähig geworden. Mit der dritten Generation des Hyper-V, dem Hyper-V Server 2012, hat sich der Abstand zu VMwares vSphere noch weiter verkürzt. Doch für die Administratoren entsteht ein hoher Informationsbedarf zu diesem Thema.


Montag, 13. Mai 2013
Bei Microsofts Azure gibt es für Administratoren mittlerweile auch die Option, komplette virtuelle Maschinen einzusetzen – und somit das Konzept IaaS zu nutzen. Zudem gehen die Preise für den Betrieb von VMs stark nach unten – Amazon Web Services und Microsoft Azure scheinen einen Preiskampf nicht abgeneigt. weiter...
Mittwoch, 17. April 2013
Den Aufbau einer Private Cloud mit Microsofts Virtualisierungs-Plattform Hyper-V und der VSPEX-Speicherinfrastruktur von EMC erlaubt eine Referenzarchitektur die Unterstützung von 50 oder 100 virtuellen Maschinen. Dazu kommt als Speichernetzwerk iSCSI zum Einsatz. weiter...
Dienstag, 19. Februar 2013
Die passende Version der Virtualisierungs-Plattform Hyper-V sollte man nach dem jeweiligen Einsatzbereich auswählen. Auf Server-Basis stellt Microsoft dazu drei Varianten zur Verfügung – eine sogar kostenlos. weiter...
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Der Einsatz in einer virtuellen Umgebung ist beim Lync Server 2013 möglich. Auch wenn es um aufwändige Serverrollen oder um die Übertragung von Sprach- und Videoinformationen geht, kann auf der Basis von Hyper-V oder vSphere der komplette „Umzug“ in die virtuelle Welt stattfinden. weiter...
Dienstag, 28. August 2012
Eine neue Version der eigenen Software, eine riesige Menschenmenge und eine Art Übergabe des Staffelstabes auf der Bühne: VMware inszenierte die alljährliche Veranstaltung VMworld dieses Jahr in San Francisco als großes Ereignis. Auch beim Lizenzmodell gab es wiederum eine Änderung, die vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde. weiter...
Mittwoch, 25. Juli 2012
Der allgemeine Trend Virtualisierung wird sich durch die Integration von Hyper-V in die „größeren“ Versionen von Windows 8 sicherlich noch verstärken. Es zeigt es sich aber in der Praxis häufig, dass Administratoren, die im kleinen Rahmen und ganz ohne Domäne mit Hyper-V experimentieren möchten, häufig an eine unangenehme Grenze bei der Verwaltung stoßen: Dieser Tipp kann helfen, solche Probleme unter Windows 7 zu vermeiden. weiter...
Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Verwaltungs-Tools für vSphere 5 haben sich gegenüber dem ältern ESX-Ansatz geändert. Mit einer mehrteiligen Serie werden die Möglichkeiten für den administrativen Umgang mit vSphere 5 gezeigt – vor allem die Kommandozeile aber auch die "virtual Management Appliance" (vMA) verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit. weiter...
Mittwoch, 1. Februar 2012
Bis zu 16 TByte Kapazität in einer VHDX-Datei, variable Blockgrößen mit bis zu 256 MByte und das Unterstützen der neuen Festplatten mit ihren physikalischen 4-KByte-Blöcken – diese Verbesserungen bringt das VHDX-Format. Ab „Windows Server 8“ lassen sich diese Optimierungen nutzen. weiter...
Mittwoch, 1. Februar 2012
Wer den Umstieg ins Cloud Computing wagt, der muss zuvor seine Hausaufgaben gemacht haben. Dazu gehört der Einsatz der Server- und Speichervirtualisierung. Hier ist im Unternehmenseinsatz Vmware mit seiner ESX(i)-Familie der Marktführer und hat mit vSphere 5 sowie den zugehörigen Tools erneut die Messlatte hoch gehoben. weiter...
Montag, 16. Mai 2011
Der Aufbau einer Virtual Desktop Infrastructure auf der Basis von VMware View 4.6 verspricht vor allem bei der Migration der Desktops auf Betriebssysteme wie Windows 7 ein großes Einspar-Potenzial. weiter...
Montag, 9. Mai 2011
Mehrere Komponenten spielen beim Aufbau einer VDI-Umgebung mit Windows Server 2008 Release 2 zusammen. Hier werden die einzelnen nötigen Dienste beschrieben. Zudem spielt der Aspekt Hochverfügbarkeit eine wichtige Rolle. weiter...
Mittwoch, 27. April 2011
Der Aufbau einer „reinrassigen“ Microsoft-VDI-Lösung, die auf den Windows Server 2008 Release 2 beziehungsweise auf dem Hyper-V R2 aufsetzt, benötigt mehrere Schritte und verschiedene Software-Komponenten. Die passende Konfiguration und ihr Zusammenspiel zeigt der erste Teil dieser Beitragsreihe. weiter...
Freitag, 8. April 2011
Der Aufbau einer „Private Cloud“ bildet für die meisten Unternehmen den ersten Schritt in die neue Art des IT-Betriebs. Danach folgt das Einbinden externer Ressourcen und Anbieter – sie wird als „Hybrid Cloud“ bezeichnet. Wege von der Virtualisierung in die Cloud zeigt das deutsche VMware Forum 2011. Es findet am 11. Mai in Frankfurt (a.M.) und am 13. Juli in München statt. Der Eintritt für registrierte Besucher ist kostenfrei. weiter...
Freitag, 25. März 2011
Deutliche Unterschiede sind bei den verschiedenen Ansätzen zur Desktop-Virtualisierung zu verzeichnen. Applikations- sowie Betriebssystem-Virtualisierung als auch komplette VDI-Umgebungen konkurrieren dabei. weiter...
Mittwoch, 16. März 2011
Für die Virtualisierung der Arbeitsplätze bieten sich viele Möglichkeiten an. Nur wer die Grundlagen dazu kennt, kann entscheiden, welcher Ansatz für seine Umgebung die größten Vorteile aufweist. Der Aufbau einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) sollte daher schon im Planungsstadium die nötige Aufmerksamkeit bekommen. weiter...
Dienstag, 22. Februar 2011
Moderne DRAM-Technologie gilt als bestimmender Faktor für den Energieverbrauch von Arbeitsspeichermodulen in Servern. Soll ein Server als Plattform für die Virtualisierung herhalten, ist eine hohe DRAM-Kapazität gefragt. Damit wird der Leistungsbedarf des Arbeitsspeichers zu einem dominierenden Faktor in der Energiebilanz eines Servers. weiter...
Dienstag, 1. Februar 2011
Wer SQL Server virtualisiert, der muss sich um die Storage-Anbindung kümmern: Der Einsatz von ISCSI, von traditionellen virtuellen Festplatten und das Mounten eines Volumes (oder einer LUN) aus einem Speicher-Array bieten sich dazu an. Doch nicht alle Methoden eignen sich gleich gut. weiter...
Montag, 6. September 2010
Die dynamische Zuteilung von physischen Speicher für virtuelle Maschinen bringt das Servicepack 1 für Windows Server 2008 Release 2 ins Spiel. Diese Umkonfiguration erfolgt im laufenden Betrieb und lässt damit eine flexible Reaktion auf geänderte Arbeitslasten für einzelne VMs zu. weiter...
Freitag, 23. Juli 2010
Für viele Administratoren dreht sich ihre Arbeit hauptsächlich um das Rechenzentrum und um die großen Server-Systeme dort. Trotzdem ist die Arbeitsumgebung der „normalen“ Anwender, der User-Desktop, ebenfalls einer der zentralen Eckpfeiler der Unternehmens-IT. Moderne Lösungen wie VDI (Virtual Desktop Infrastructure) soll die vielfältigen Probleme lösen, die hier auftauchen können. Ein Whitepaper auf Nt4admins, das kostenlos als PDF gegen Registrierung zur Verfügung steht, will hier Überblick und Aufklärung bringen. weiter...
Montag, 29. März 2010
Der XP-Mode von Windows 7 ist nun auch für ältere Systeme ohne dedizierte Virtualisierungs-Unterstützung verfügbar. Doch es bleiben Einschränkungen bestehen: Linux-Systeme und 64-Bit-Windows-Versionen sind als Gastbetriebssysteme unerwünscht. weiter...
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ein kostenloses Tool für die schnelle Umwandlung von Festplatten-Images in virtuelle Festplatten stellen Mark Russinovich und Bryce Cogswell aus der ehemaligen Sysinternals-Crew zum Download bereit. Dieses Programm liegt als gezippte Datei vor (mit etwa 760 KByte) und konvertiert eine laufende physische Maschine in eine Virtual Hard Disk (VHD) und zwar im Festplatten-Format einer Virtual Machine (VM) von Microsoft. Diese VMs lassen sich dann auf einen Server mit Hyper-V oder aber auf ein System mit Virtual PC hochladen und dort einsetzen. weiter...
Dienstag, 24. November 2009
Erst seit dem Einsatz des Cluster Shared Volume (CSV) kann der Hyper-V mehrere Virtuelle Maschinen (VMs) auf eine LUN zugreifen lassen. Das CSV kann man sich als eine zusätzliche Ebene vorstellen, die aus einem gemeinsamen Speicher auf Basis des Dateisystems NTFS ein Cluster-Dateisystem für die VMs bereitstellt. weiter...
 
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