Freitag, 30. September 2016
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Neueste Technologie für Administratoren

Systembetreuer im Windows-Umfeld brauchen Know-how über die neuesten Entwicklungen. Einsatzbeispiele und Tipps aus der Praxis führen zu mehr Effizienz im täglichen Betrieb. Wir bieten Skript-basierte Lösungen von Windows IT Pro exklusiv im deutschsprachigen Raum für unsere Abonnenten.

Virtualisierung

Seit der Vorstellung des Hyper-V, Release 2, ist die Microsoft-Plattform im Bereich der Server-Virtualisierung konkurrenzfähig geworden. Mit der dritten Generation des Hyper-V, dem Hyper-V Server 2012, hat sich der Abstand zu VMwares vSphere noch weiter verkürzt. Doch für die Administratoren entsteht ein hoher Informationsbedarf zu diesem Thema.


Donnerstag, 29. September 2016
Ein wichtiger Grundpfeiler für eine sichere und effiziente IT stellt eine funktionierende und regelmäßig getestete Backup-Strategie dar. Welche Details sind bei der Sicherung von Hyper-V-Systemen und den einzelnen VMs zu beachten? weiter...
Montag, 8. August 2016
Bei der Virtualisierungsplattform Hyper-V des für den Herbst 2016 angekündigten Windows Server 2016 (derzeit verfügbar ist die Technical Preview 5) steht das Thema Sicherheit oben auf der Agenda. Beim künftigen Server hat sich Microsoft auf die Fahnen geschrieben, dass er in die Richtung „Betriebssystem-Grundlage für Cloud-basierte Infrastrukturen“ konzipiert wird. Doch bei allen Private bzw. Hybrid Cloud-Konzepten gibt es eine Schwachstelle: Der Administrator des Hosts, auf dem die Cloud-Dienste in Form von VMs (Virtuellen Maschinen) betrieben werden, hat den physischen Zugriff auf die Infrastruktur. Das soll mit dem Einsatz von „Shielded VMs“ anders werden. weiter...
Donnerstag, 14. Juli 2016
Wird die Speichersoftware auf einem Storage Controller in die Lage versetzt, die Mehrprozessor- und Mehrkernarchitektur moderner CPUs auszunutzen, hebt das die Speicherperformance auf eine neue Dimension. Letztendlich wird der Server zum besten Speichergerät. weiter...
Dienstag, 5. April 2016
Mehr Intelligenz, mehr Automatisierung – in diese Richtung hat Simplivity die Version 3.5 seiner hyperkonvergenten Plattform „Omnistack“ konzipiert. Dazu zählt nun auch die Unterstützung von „Stretched Clustern“ sowie die die Integration mit dem Hyper-V (ab Windows Server 2016). weiter...
Montag, 19. Oktober 2015
Wenn es um die Vergleichskriterien für Einsatz von hyperkonvergenten -Infrastrukturen geht, stehen die Faktoren Flexibilität, Skalierbarkeit, hardware-Unabhängigkeit sowie Kostenreduzierung ganz weit oben. Vor allem im Storage-Bereich sind die Unterstützung von virtualisierten und physischen Speicher sowie die Unabhängigkeit von der eingesetzten Hypervisor-Plattform von großer Bedeutung. weiter...
Mittwoch, 26. August 2015
Die Aufgabe eines Virtual SAN (VSAN) ist das Aneinanderfügen von Festplatten auf Hosts, die alle zu einem vSphere-Cluster gehören. Damit soll eine verteilte und gemeinsam nutzbare Storage-Lösung entstehen. In der Version 6.0 sollen viele Verbesserungen den Anschluss an Storage-Virtualisierungslösungen wie SANsymphony-V10 bringen. weiter...
Donnerstag, 23. Juli 2015
Alle Datenschutz- und Verwaltungsmechanismen, die SAN-Arrays bieten, sollen für individuelle virtuelle Maschinen (VMs) zur Verfügung stehen. Diese Forderung erfüllen viele SAN-basierte Arrays nicht – dafür sind neue Konzepte gefragt. Dabei spielen Appliances wie die Omnicube-Familie von Simplivity eine wichtige Rolle. weiter...
Mittwoch, 8. Juli 2015
Weniger Verwaltungsaufwand, geringere Hardware-Anforderungen und geringerer Bandbreitenbedarf – so lassen sich die Vorteile der IT-Infrastrukturen charakterisieren, die auf Hyperkonvergenz-Konzepten basieren. Vorteile bei der Anbindung von Zweigstellen an die Zentrale kommen im Schlepptau dieses Konzepts, wie Simplivity mit seinen Omnicube-Systemen verdeutlicht. weiter...
Dienstag, 3. Februar 2015
Topwerte in Sachen Serverkonsolidiertung verspricht vSphere 6: Virtuelle Maschinen „verkraften“ bis zu 128 virtuelle CPUs (vCPUs) und 4 TByte virtuellen RAM (vRAM). Ein Host – also eine Hypervisor-Instanz mit vSphere 6 – unterstützt bis zu 480 CPUs und 6 TByte RAM, 1.024 virtuelle Maschinen pro Host und 64 Knoten pro Cluster (bei 5.5 waren nur 32 Knoten pro Cluster machbar). weiter...
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Unitrends Enterprise Backup in der Version 8.0 bietet NDMP-Backups für EMC- und NetApp-Arrays, lückenlosen Schutz und Wiederherstellung für Hyper-V sowie höhere Performance und effizientere Deduplizierung. Mit der Deep Virtual Protection lassen sich auf Hyper-V-Umgebungen auf allen Ebenen effizient sichern. weiter...
Montag, 21. Juli 2014
Mit der Cloud Bursting-Architektur von F5 kann man erreichen, dass beim Zugriff auf Anwendungen im Rechenzentrum eines Unternehmens diese zusätzlich in einer Cloud aktiviert werden, um z.B. bei Hochlastszenarien eine Verteilung der Datenströme auf RZ und Cloud zu erhalten, hierbei bleiben die erforderlichen Ansprüche der Anwendung an Sicherheit, Verfügbarkeit und Performance erhalten. Sie sorgt auch für den notwendigen logischen Zusammenhang von Benutzern und Anwendungen, um ein für Benutzer transparentes Cloud Bursting sicherzustellen. Dabei wird die Spitzenlast bei Applikationen über die Cloud abgedeckt. weiter...
Mittwoch, 11. Juni 2014
Nur wer den richtigen Umweg kennt, kann aus einer „normalen“ virtuellen Maschine eine hochverfügbare VM machen: Der Administrator muss dazu im Virtual Machine Manager das Migrieren der VM anstoßen. weiter...
Mittwoch, 4. Juni 2014
Geht es nach VMware, so sollen möglichst bald alle Rechenzentren dieser Welt nur noch auf Grundlage von Software funktionieren: Die Vision heißt: Software-definiertes Unternehmen. Das kam auch während der Veranstaltung vForum 2014, die dieses Jahr in Darmstadt stattfand, deutlich heraus. weiter...
Freitag, 30. Mai 2014
Eine neue Version der eigenen Software, eine riesige Menschenmenge und eine Art Übergabe des Staffelstabes auf der Bühne: VMware inszenierte die alljährliche Veranstaltung VMworld dieses Jahr in San Francisco als großes Ereignis. Auch beim Lizenzmodell gab es wiederum eine Änderung, die vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde. weiter...
Mittwoch, 2. April 2014
Die Absicherung oder auch Härtung von Hyper-V-Systemen beschränkt sich für viele Unternehmen auf Zugriffsbeschränkungen bezogen auf den Hypervisor-Dienst. Allerdings sind noch viele weitere Funktionen im Auge zu behalten um Hyper-V-Systeme sicher und korrekt zu konfigurieren. Wichtig sind dabei die Sicherheitseinstellungen im Bereich der Dateien, Ordner und Freigaben. weiter...
Donnerstag, 27. März 2014
Die Absicherung oder auch Härtung von Hyper-V-Systemen beschränkt sich für viele Unternehmen auf Zugriffsbeschränkungen bezogen auf den Hypervisor-Dienst. Allerdings sind noch viele weitere Funktionen im Auge zu behalten um Hyper-V-Systeme sicher und korrekt zu konfigurieren. Außerdem sind bei den aktuellen Versionen von Server 2012 R2 noch weitere Besonderheiten im Hyper-V-Bereich hinzugekommen. weiter...
Dienstag, 25. Februar 2014
Der Performancemonitor bietet einen genaueren Überblick über laufende Prozesse, deren Abhängigkeiten von weiteren Threads sowie den genauen Ressourcenverbrauch der einzelnen Programminstanzen. Auch die Einteilung des verbrauchten Hauptspeichers lässt sich so anschaulich darstellen. In diesem Beitrag beleuchtet das NT4ADMINS-Team den gebrauch dieses Bordmittels näher, und stellt auch zwei weitere Alternativen zu diesem Tool vor. weiter...
Freitag, 31. Januar 2014
Mit einigen wenigen Powershell-Kommandos lassen sich die virtuellen Maschinen (VMs) auf einem Hyper-V verwalten. Das Erzeugen, Löschen, Umbenennen, Verschieben sowie Exportieren bzw. Importieren von VMs sind so schnell zu machen. weiter...
Dienstag, 21. Januar 2014
Bei der „Virtual Computing Platform“ von Nutanix sind die Server- und die Storage-Schicht in einer einzigen Appliance zusammengelegt. Diese Konsolidierung verspricht eine extreme Skalierbarkeit – und das ist ab der Version 3.5.2 von NOS auch für Cluster mit dem Hyper-V verfügbar. weiter...
Mittwoch, 8. Januar 2014
Anstatt sich bei Performanceproblemen von virtuellen Maschinen beim Hyper-V auf die spezifischen Eigenheiten zu konzentrieren, treten erfahrene Administratoren erst einmal einen Schritt zurück und betrachten das gesamte Umfeld der gemeldeten Performanceeinbrüche. Treten diese isoliert auf, oder häufen sich die Anfragen der genervten Anwender und Administratoren, deren VMs sich auf demselben Hostsystem befinden. weiter...
Montag, 16. Dezember 2013
Moderne Virtualisierungs-Plattformen wie vSphere und Hyper-V benötigen andere Ein-/Ausgabekonzepte als sie von NAS- und SAN-Lösungen bereitgestellt werden können. Dabei stehen günstiger Preis und skalierbare und flexibel zuweisbare Ein-Ausgabekapazitäten im Vordergrund. Eine Lösung dazu gibt es von Nutanix. weiter...
 
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