Heterogene Vernetzung
Das Zusammenspiel von Arbeitsplatzsystemen mit den Servern muss im Produktivbetrieb sichergestellt sein. Daher sollte der Administrator die entsprechenden Verbindungen proaktiv überwachen.
NT4Admins zeigt, wie sich Verbindungen überwachen lassen, welche Tools dazu nötig sind und wie spezielle Skripts die Überwachungsaufgaben vereinfachen.
Obwohl sich das Schreckensszenario der ausgehenden IPv4-Adressen noch nicht erfüllt hat, ist es sicher gut, auf den Einsatz von IPv6 vorbereit zu sein: John Howie zeigt in diesem zweiteiligen Artikel, wie das Protokoll unter Windows 8 und auf dem Windows Server 2012 unterstützt wird.
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Die Generationen nach 10 Gigabit Ethernet (GbE) sind bereits normiert und gelten als eine Triebfeder für die Netzwerk-Konvergenz im Rechenzentrum. Bei 40 und 100 GbE gilt es einiges zu beachten: Kupferverkabelungen werden sich dabei schwer tun.
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Mittwoch, 19. Januar 2011
Wake on LAN kann durchaus Probleme bereiten. Das BIOS des Endgeräts muss die Funktionalität unterstützen und die Netzwerk-Infrastruktur ebenfalls. Vor allem die Switches und Router in der Infrastruktur können aufgrund ihrer Zwischenspeicher (zum Address Resolution Protocol) Schwierigkeiten machen. Dann lässt sich über ein Powershell-Skript die Funktion nutzen und das Magic Paket von WOL an das gewünschte System versenden.
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Mittwoch, 24. Februar 2010
IPv6 ist seit einiger Zeit auf dem Markt und wird immer häufiger auch in den Firmen zum Einsatz kommen. Bei den aktuellen Server-Plattformen von Windows, Windows Server 2008 (und Release 2) sind einige Einstellungen zu erledigenn, um dieses neue Netzwerkprotokoll einzusetzen. der Experte John Howie zeigt die nötigen Kniffe und Tricks.
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Das Ausfallen von Netzwerkverbindungen kann das Skript Pingmon detailliert dokumentieren. Es verwendet mehrere Opensource-Tools und steht zum Download bereit.
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NAS- und SAN-Funktionalität ohne teure Speicher-Arrays – dieses Versprechen geht Microsoft mit den Storage Spaces ab Windows Server 2012 und dem Client-Betriebssystem Windows 8 ein. Damit wird die Speichervirtualisierung direkt im Betriebssystem verankert, die via grafisches Interface aber auch über die Powershell verwaltet werden kann.
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