Samstag, 19. Mai 2012
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Minimale Berechtigungen für Dienstkonten bei Sharepoint 2010, Teil 2

Bild 1. Für die Migration auf den Sharepoint Server 2010 empfiehlt sich eine detaillierte Planung. Quelle: Microsoft

Bereits im ersten Teil dieser Beitragsreihe wurden einige Konten vorgestellt, die für die Installation von Sharepoint Server 2010 wichtig sind. Dazu gehört das Konto für den SQL-Server-Dienst – es bekam im bisherigen Verlauf als Benutzername SVC_SQL zugewiesen und bekommt bei der Installation des SQL Servers die Verantwortung für die Datenbankdienste MSSQLSERVER und SQLSERVERAGENT zugewiesen. Das Konto, über das der Sharepoint-Server selbst installiert wird, „Setup User Account“,  bekam im ersten Teil die  Bezeichnung SP_Admin verpasst.

Für alle Konten gilt die Aussage, dass sie mit den minimal notwendigen Berechtigungen ausgestattet sein sollen – den „Least Privileges“. Dabei darf man eines nicht außer Acht lassen: Dieses Prinzip sollte sich nicht nur auf die Konten von „echten“ Benutzern beziehen, sondern auch die Dienstkonten (Service Accounts) mit einschließen.

Dieses Thema spricht der Autor Dan Holme intensiv auf dem zweitägigen Workshop zu Sharepoint Server 2010, den Dan Holme MasterClasses an.

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