Active Directory
Das Arbeiten mit dem Active Directory gehört zum täglichen Job des System- und Netzwerkbetreuers auf aktuellen Windows-Plattformen.
NT4Admins zeigt in vielen Beiträgen, wie sich diese Jobs eleganter, schneller und mit den richtigen Werkzeugen ausführen lassen. Dazu bietet NT4Admins nützliche Tools im Download-Bereich.
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Mittwoch, 17. Oktober 2012
Mit Hilfe von Winbind können sich Benutzer mit ihren Windows-Anmeldeinformationen an einem Unix-/Linux-System anmelden. Diese Funktionalität gehört zum Opensource-Paket Samba.
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Dienstag, 2. Oktober 2012
Ab Windows Server 2012 ist das Clonen von virtuellen Domänencontrollern möglich, ohne dass man böse Auswirkungen zu befürchten hat. Doch dazu sollte der Administrator einige Details beachten, denn in einer virtualisierten AD-Infrastruktur haben die Hypervisor-Administratoren die vollständige Kontrolle über alle VMs und daher auch über alle virtuellen Domänencontroller (VDCs).
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Mittwoch, 26. September 2012
Das Verbergen von sensiblen Informationen im Active Directory erweist sich für die Administratoren zu einer Herausforderung. Guido Grillenmeier zeigt in einer mehrteiligen Serie, wie sich diese Aufgabe lösen lässt.
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Das Verständnis der verschiedenen Komponenten im Bereich des Identity Managements im Umfeld des Cloud Computings erfordert mehr als nur die Kenntnis des eigenen Active Directory (AD) eines Unternehmens. Wichtig ist dabei vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Bestandteile einer Identity-Infrastruktur.
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Evolutionäre Verbesserungen bringt Microsoft für das Active Directory mit dem Windows Server 2012 ins Spiel. Dabei geht es in erster Linie um Optimierungen im Bereich der Sicherheit und des Identity Managements. Zudem gilt die Devise: "Adprep und Dcpromo sind tot."
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Mit Windows Server 2008 R2 ist es möglich, einzelne AD-Objekte komplett wiederherzustellen. Dazu muss der AD Recycle Bin aktiviert sein.
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Dienstag, 15. Februar 2011
Das Lösen von AD-Problemen benötigt all diese Kenntnisse, um die verschiedenen beweglichen Teile in dieser verteilten Applikation so zu isolieren. Ein Administrator, der zu irgendeiner Fehlerbehebung herangezogen wird, kann mit derselben Vorgehensweise alle möglichen Aufgaben bewältigen. Doch es ist immer ein logischer und stark strukturierter Ansatz nötig. Dann lassen sich alle Situationen recht schnell in den Griff kriegen.
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Mittwoch, 1. Dezember 2010
Neue Wiederherstellungsmethodiken für Domänencointroller bringt Ntdsutil ab Windows Server 2008 mit der Funktionalität "Install from media" ins Spiel. Der Administrator sollte sich diese Möglichkeiten vorsichtig erarbeiten – etwa in einer Testumgebung.
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Mittwoch, 24. November 2010
Ab Windows Server 2008 verfügt Ntdsutil über zusätzliche Funktionalitäten. Vor allem die Snapshots des AD erlauben eine schnelle Reanimierung von gelöschten Objekten (Tombstones).
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Der Active Directory Powershell Drive Provider macht aus dem Active Directory ein Laufwerk, zumindest was die Verwaltug angeht. Admins können Befehle wie cd, dir oder md einsetzen, um Arbeiten am AD auszuführen.
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Mit dem AD-Verwaltungscenter (ADAC) steht dem Administrator eine einzige Schnittstelle zur Verfügung, über die er sich mit mehreren Domänen verbinden kann. Das ADAC bietet effiziente Werkzeuge für das Suchen und Bearbeiten von AD-Objekten auch in umfangreichen AD-Datenbanken. Allerdings unterscheidet sich das ADAC vom Snap-in ADUC, daher wird der Administrator sicher einige Zeit brauchen, um sich an das neue Tool zu gewöhnen.
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Donnerstag, 15. Juli 2010
Eigene MMC-Konsolen für Hilfs-Administratoren sollten nur die Funktionalität bieten, die für die Abarbeitung der vordefinierten Aufgaben nötig sind. Zuviel Funktionalität und Optionen vergrößern nur das Fehlerrisiko.
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Wer als Administrator Aufgaben an Hilfs-Admins delegieren möchte, der sollte diesen Mitarbeitern das Leben möglichst einfach machen. Dazu empfiehlt Dan Holme den Einsatz von angepassten MMC-Konsolen.
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Für Aufgaben im Umfeld der Verwaltung des Active Directory reichen die Bordmittel von Windows in vielen Fällen nicht aus. Zusätzliche Tools können mehr Transparenz schaffen und Fehlerquellen eliminieren.
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In einem praxisorientierten Test fiel der Vergleich zwischen vier Softwarewerkzeugen, die Administratoren bei ihrer Arbeit am Active Directory (AD) unterstützen und entlasten sollen: Ensim Unify Enterprise Edition,
Manage Engine ADManager Plus, den Active Roles Server von Quest Software und Directory and Resource Manager von NetIQ.
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Der Zusammenschluß von Unternehmen fürht dazu, dass ein Administrator, der für das Active Directory (AD) sowie für den Betrieb der Exchange-Umgebung zuständig ist, vor der Aufgabe steht, die beiden ADs und die Mail-Umgebung von zwei Unternehmen zusammenzuführen. Eine mögliche Vorgehensweise, die sich vor allem durch Effizienz auszeichnet, zeigt diese Beitragsreihe. Sie zeigt die wesentlichen Details eines AD- und Exchange-Mergers.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Das unabsichtliche Löschens von AD-Objekten, wie Organisationseinheiten, ist eine wichtige Aufgabe für admins. Helfen können dabei Werkzeuge wie der Attribute Editor und das Zurückgreifen auf das Tool Repadmin.
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Tools machen die Verwaltung am Active Directory einfacher. Dazu gehören in erster Linie das Sichern und Wiederherstellen von Gruppenrichtlinien-Objekten (GPOs). Eine Bibliothek von 32 Skripts für die Wartungsarbeiten an den Gruppenrichtlinien ergänzt die Gruppenrichtlinienkonsole. Weitere Aufgaben im AD-Umfeld sind das Überwachen des File Replication Service (FRS) sowie das Ntdsutil-Skripting
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Montag, 30. November 2009
Mit Hilfe des Dotnet-Frameworks von Microsoft lassen sich die Fähigkeiten der Powershell erweitern. Wer mit LDAP-Verzeichnissen zu tun hat und das Zusammenspiel mit dem Active Directory beherrschen muss, der sollte sich den Namespace System.DirectoryServices.Protocols (S.DS.P) genauer ansehen.
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Dienstag, 10. November 2009
Die Richtlinie für Softwareeinschränkung (SRP, Software Restriction Policy) stellt für die Administratoren ein wichtiges Werkzeug dar, um zu kontrollieren, welche Applikationen die Benutzer auf Windows-Plattformen ausführen. Es besteht sogar die Möglichkeit, eine Art von Blacklist zu erstellen, um bestimmte Anwendungen zu unterbinden. Im Gegensatz dazu gibt es auch Whitelists, die explizit vorgeben, welche Applikationen erlaubt sind.
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