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		<title>NT4Admins</title>
		<link>http://www.nt4admins.de/</link>
		<description>Neueste Nachrichten für den Admin</description>
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			<title>NT4Admins</title>
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			<description>Neueste Nachrichten für den Admin</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Skydrive Pro: Bessere Anbindung an SharePoint</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/skydrive-pro-bessere-anbindung-an-sharepoint.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=9dd8eb90c9be3f0abad2d15070579a64</link>
			<description>Microsofts Cloud-Lösung für den Desktop Skydrive ist fester Teil der Windows-8-Versionen und auch für Windows 7 steht ein entsprechendes Programm zur Verfügung. Nun stellen die Microsoft-Entwickler mit Skydrive Pro eine Version dieser Software bereit, mit deren Hilfe Anwender von SharePoint 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Neben dem bekannten<b> Dropbox</b> und anderen Anwendungen wie<b> Google Drive</b> erfreut sich Microsofts Lösung <b>Skydrive</b> wachsender Beliebtheit. Das gilt natürlich ganz besonders für die Anwender, die in der Hauptsache Microsoft-Systeme und auch Microsoft Office in ihrer Umgebung einsetzen. Die Microsoft-Entwickler haben in den letzten Monaten eine ganze Menge getan, um die Integration von Skydrive in die Windows- und vor allen Dingen in die Office-Umgebungen voranzutreiben.</p>
<p class="MsoNormal">Wir haben <a href="themen/windows-desktop-familie/artikel/skydrive-bringt-die-cloud-auf-den-desktop.html" target="_self" >hier auf NT4Admins</a> bereits die kostenlose Skydrive-Software vorgestellt, die eine nahtlose Integration der Cloud-Laufwerke in den Windows-Explorer auf dem Desktop erlaubt. Nun wird auch der sogenannte Skydrive-Pro-Client<a href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=39050" target="_blank" > zum Download</a> bereitgestellt. Dabei es auch gleich möglich ist, den neuen Stil der Download-Seiten von Microsoft zu bewundern: Auch hier hat nun ein „Look &amp; Feel“ im nüchternem Windows-8-Stil Einzug gehalten. Wer auf seinen Systemen bereits eine der folgenden Ausprägungen von Office 2013 installiert hat, benötigt diesen Download nicht, da sich Skydrive Pro in diesen Fällen bereits auf seinem System befindet. Dazu gehören:</p><ul><li>Office 365 Pro,</li><li>Office 365 Small Business Premium und</li><li>Office Professional Plus 2013.</li></ul><p class="MsoNormal">Ein weiterer Hinweis zum Download: Microsoft stellt diese Software wie üblich in einer 64- und in einer 32-Bit-Version zur Verfügung. Diese Entscheidung richtet sich in diesem Fall aber nicht nach dem eingesetzten Betriebssystem, sondern nach der verwendeten Office-Installation, falls sich schon eine auf dem System befindet. Wer also – wie viele Anwender in der Praxis – beispielsweise eine 32-Bit-Version von Office 2012 auf seinem 64-Bit Windows 7 einsetzt, muss in diesem Fall auch den 32-Bit-Client von Skydrive Pro einsetzen. Allerdings lässt sich Skydrive auch standalone auf ein Windows-System installieren, auf dem sich keine Version von Microsoft Office befindet.</p>
<p class="MsoNormal">Microsoft bezeichnet Skydrive Pro als „professionelle Bibliothek“ für das Büro, in der Arbeitsdokumente und weitere Dateien abgelegt werden können. Diese Daten werden dann entweder auf dem SharePoint 2013 Server im eigenen Rechenzentrum oder auf einem SharePoint Online Server unter Office 365 abgelegt und können entsprechend verwaltet werden. </p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum kostenlosen Speicherplatz auf Skydrive stehen Daten, die auf diese Weise geteilt und synchronisiert werden, unter der vollen Kontrolle der Administratoren des Unternehmens. Für die Anwender ist der Einsatz dieser Lösung dabei einfach: Sie klicken auf &quot;Synchronisieren&quot; beziehungsweise auf &quot;Neue Bibliothek synchronisieren&quot; (auch über ein Icon im Task-Tray und einen Rechtsklick erreichbar), wenn das Tool erstmals zum Einsatz kommt. Danach können sie dann alle Daten und Dokumente auch zwischen den verschiedenen Geräten auf dem aktuellen Stand halten (<i>fms</i>). </p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tool-Tipp: Sysinternals-Neuigkeiten</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/tool-tip-sysinternals-neuigkeiten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=7cf8f0c109d8cc37806b07db81bd6db1</link>
			<description>Es wird wohl nur wenige Windows-Profis geben, die nicht das eine oder andere Software-Tool aus der ehemaligen Firma Sysinternals des „Microsoft-Gurus“ Mark Russinovich in ihrer IT-Umgebung einsetzen. Zu vielen Vorteilen dieser Lösungen gehört es, dass sie immer auf dem aktuellen Stand gehalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Insgesamt werden die Sysinternal Utilities recht häufig auf den aktuellen Stand gebracht: Die Microsoft-Mitarbeiter, die nun für diese Software verantwortlich sind, sorgen immer rechtzeitig dafür, dass sie auch für aktuelle Betriebssysteme bereitstehen und das kleinere Fehler in den Programmen schnell ausgemerzt werden. </p>
<p class="MsoNormal">Von Zeit zu Zeit finden dann auch sogenannte <b>Major-Upgrades</b> statt, bei denen eine komplett neue Version eines der Programme zu Verfügung gestellt wird. Ein wichtiger Punkt, der zum Glück immer noch für die ursprünglich von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Russinovich" target="_blank" >Mark Russinovich</a> entwickelten Software-Werkzeuge gilt: Sie stehen grundsätzlich zum kostenlosen Download von der Microsoft-Seite bereit. Vier dieser Werkzeuge wurden in den letzten Wochen in einer überarbeiteten Version bereitgestellt, darunter auch mit der <b>ProcDump</b> Version 6.0 ein Major-Release. Dazu gehören die folgenden Programme:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb664922" target="_blank" >AccessChk v5.11</a>: Ein Tool, das Windows-Administrator helfen soll, die Sicherheit in ihren Umgebungen zu erhöhen, indem es sehr genau anzeigt, welche Zugriffsberechtigungen bestimmte Nutzer und Gruppen auf die Ressourcen wie Dateien, Verzeichnisse, Registry-Schlüssel sowie globale Objekte und Windows-Dienste besitzen. In dieser Version wurde die Unterstützung für Windows-8-Anwendungen bei diesem Kommandozeilen-Programm erweitert. Deren Container-SIDs werden nun mit einem vorangestelltem „Package“ gekennzeichnet.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/dd996900" target="_blank" >ProcDump v6.0</a>: Dieses Kommandozeilen-Tool wird in einer neuen Major-Version zur Verfügung gestellt. Es dient dazu Speicherauszüge (Memory Dumps) von Anwendungen zu erstellen. Diese können dabei von einer ganzen Reihe von Schaltern (Trigger) gesteuert werden. Dazu gehören unter anderem die Auslastung der CPU, die Verwendung von Hauptspeicher sowie verschiedene Performance-Zähler und deren Werte. Dieses Upgrade erlaubt es den Administratoren nun verschiedene Filter zu verwenden, sich an einen Prozess über den Namen des Dienstes „anzuhängen“ oder auch die Meldungen von JScript- und CLR-Exceptions (<strong>Common Language Runtime</strong>) darzustellen und auch zu filtern.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ff700229" target="_blank" >RAMMap v1.22</a>: Ein Werkzeug, dass grafisch darstellt, wie das Windows-System den physikalischen Speicher verteilt und unter anderem auch anzeigen kann, wie viel RAM beispielsweise der Windows-Kernel und von den Gerätetreibern belegt wird. Dieses Release ist nur ein Bug-Fix: Ein Crash der Anwendung konnte auftreten, wenn der Administrator die File-Pages im Cache aufrufen wollte und der Name der Datei im Cache eine bestimmte Länge überschritt.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb897439" target="_blank" >Strings v2.51</a>: Auch bei diesem Update für das Kommandozeilen-Programm handelt es sich um einen reinen Bug-Fix, der bei signierten Dateien auftreten konnte. Das Tool dient dazu, die in einer Datei eingebetteten Unicode- und ASCII-Zeichenketten auszugeben.</p>
<p class="MsoNormal">Wir haben hier entgegen unseren sonstigen Gewohnheiten direkt auf die amerikanischen Seiten von Sysinternals verlinkt, denn obwohl für fast alle Sysinternal-Tools auf den Web-Seiten von Microsoft auch lokalisierte Seiten in deutscher Sprache bereitstehen, sind auf diesen noch nicht alle neuen Versionen entsprechend verlinkt und eingetragen. (<i style="mso-bidi-font-style: normal">Rod Trent/ fms</i>)</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud-Speicher: Skydrive direkt aus Office 2010 nutzen</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/cloud-speicher-skydrive-direkt-aus-office-2010-nutzen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=5d9e9a177074541840a138a39afe6ba4</link>
			<description>Wer Microsofts Cloud-Speicher Skydrive nutzt, kann diesen direkt aus den verschiedenen Office-Anwendungen heraus verwenden. Das funktioniert fast von alleine unter Office 2013, denn hier geht Microsoft schon grundsätzlich davon aus, dass die Nutzer mit der Cloud arbeiten. Aber auch wer – und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Grundsätzlich existieren mehrere Wege, den Cloud-Speicherplatz von Skydrive möglichst schnell und einfach in das Desktop-Betriebssystem einzubinden. Wer bereits <b>Windows 8</b> verwendet, bekommt diese Möglichkeiten gleich direkt im Betriebssystem integriert – meldet er sich dann auch noch mit seiner Microsoft-ID an seinem Betriebssystem an, so sind auch die Zugriffsrechte gleich richtig gesetzt. </p>
<p class="MsoNormal">Wir haben hier auf NT4Admins auch bereits in einem <a href="themen/windows-desktop-familie/artikel/skydrive-bringt-die-cloud-auf-den-desktop.html" target="_self" >anderen Artikel</a> gezeigt, wie es mit Hilfe der von Microsoft zum Download bereitgestellten Software für den Windows-Desktop möglich ist, ein Skydrive-Konto wie ein normales Laufwerk auch im Explorer sowohl unter <b>Windows 7 </b>als auch unter <b>Windows 8 </b>bereitzustellen. So ist dann auch ohne Probleme das Abspeichern beliebiger Dateien – und damit natürlich auch aller Office-Dokumente – direkt auf diesem Speicherplatz in der Cloud möglich.</p>
<p class="MsoNormal">Aber auch ein noch „direkteres Abspeichern“ aus Office 2010 heraus stellen die Anwendungen bereit: Dazu muss im Prinzip ebenfalls ein Windows-Laufwerk auf das Skydrive-Verzeichnis „gemapped“ werden. Grundsätzlich benötigt der Nutzer dazu die WebDAV-Adresse (Web Distributed Authering and Versioning) des eigenen Skydrive: Eine Aufgabe, die aber die Office-Anwendung abnehmen kann. Am Beispiel von Microsoft Word erläutert (siehe auch unseren Screenshot):</p><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span>Wählen Sie unter „Datei“ den Eintrag „Speichern und Senden“.</li></ul><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span>Dort wählen Sie „Im Web speichern“ aus.</li><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">S</span></span>ind Sie bereits bei Windows Live angemeldet, so zeigt Ihnen das Programm sofort Ihre Skydrive-Verzeichnisse an, ansonsten müssen Sie hier nun anmelden.</li><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span>Nach Auswahl des Ordners können Sie nun wie gewohnt mit „Speichern unter“ die Datei auf dem Skydrive ablegen.</li></ul><p class="bodytext">Dabei wird Ihnen im Fenster zum Abspeichern der komplette WebDAV-Pfad zum Verzeichnis in Ihrem Skydrive angezeigt. Mit „Kopieren und Einfügen“ kann dieser dann problemlos als Netzwerklaufwerk im Explorer eingerichtet werden – falls Sie nicht sowieso die zuvor beschriebene Softwareunterstützung für Skydrive installiert haben. Wer den „Standard-Netzwerk-Weg“ wählt, sollte dann auch seine Anmeldedaten mit abspeichern, um zu vermeiden, dass die bei jeder Speicheroperation wieder eingegeben werden müssen. (<i>John Savil/ fms</i>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tool-Tipp: Virtuelle Maschinen konvertieren</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/tool-tipp-virtuelle-maschinen-konvertieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=8d82460a573019d635bf3f6cc9f56a88</link>
			<description>Viele Windows-Administratoren werden für ihre Virtualisierungs-Projekte wohl auch den Hyper-V von Microsoft auf ihren Servern einsetzen. Doch es ist eine Tatsache, dass die Lösungen von VMware gerade den Bereich der Server-Virtualisierung beherrschen. So suchen die Systembetreuer dann oft einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auf dem Markt stehen verschiedene Virtual-to-Virtual-Programme (<b>V2V</b>) bereit, die eine Konvertierung sowohl einer virtuelle Maschine als auch einer Schablone (Template) erlauben, die unter einer VMware-Lösung erstellt wurden. Auch Microsofts Lösung System Center Virtual Machine Manager (VMM) besitzt diese Fähigkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Es stehen aber auch freie Software-Tools für diese Aufgabe bereit. Microsoft selbst bietet mit dem „Microsoft Virtual Machine Converter Solution Accelerator“ (<b>MVMC</b>) eine Software <a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=34591" target="_blank" >zum Download an</a>, die diese Fähigkeit zur Verfügung stellt. Sie kann beispielsweise virtuelle Maschinen konvertieren, die unter vSphere 4.1 oder 5.0 erstellt wurden und in denen sich als Gastsysteme Windows Server 2003 SP2, Windows Server 2003 SP3 R2, Windows Server 2008 R2 oder Windows 7 befinden. </p>
<p class="MsoNormal">Diese können dann in eine virtuelle Maschine auf einen Hyper-V-Server unter Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012 gebracht werden. Diese Daten gelten für die aktuelle Version 1.0 der Software.</p>
<p class="MsoNormal">Das Werkzeug konvertiert dabei sowohl die virtuellen Festplatten (VHDs) als auch die Konfigurationseinstellungen für CPU, Hauptspeicher und einige andere Daten. Die Konfiguration der Netzwerkschnittstelle wird dabei nicht mit kopiert. Administratoren können die Software auch verwenden, um beispielsweise nur die Daten von der Festplatte zu kopieren. Eine Kommandozeilen-Version steht unter den Namen<b> MVMC.exe</b> für das Einbinden in Skripte oder das direkte Arbeiten an der Kommandozeile steht ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal"><br /></p>
<p class="bodytext">Der grafische Assistent ist einfach zu bedienen: Ein Administrator kann dabei einen VMware ESX- oder vCenter-Server auswählen und ist dann dazu in der Lage, jeder vom Tool unterstützte virtuelle Maschine, die der Domäne beigetreten ist, auszuwählen und zu konvertieren. Dazu muss er dann nur noch einen temporären Pfad für die Konvertierung und den Hyper-V-Host angeben, auf dem die virtuelle Maschine letztendlich dann arbeiten soll. (<i>John Savill/ fms</i>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holt die PST-Datei in die Cloud</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/holt-die-pst-datei-in-die-cloud.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=f2223570b567fdf16f0c81f0f88621f6</link>
			<description>Wer Administratoren fragt, welcher Aspekt beim Einsatz von Outlook und Exchange ihnen immer wieder Sorgen und Probleme bereitet, wird nur allzu häufig die Antwort: die PST-Dateien bekommen. Das Tool PST-Capture, dass in einer erweiterten Version zur Verfügung steht, kann ihnen helfen, einige dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Anwender waren für eine lange Zeit gezwungen, ihre Mails offline in PST-Dateien abzulegen: Dafür existierten ganz unterschiedliche Gründe, zu denen unter anderem auch die teilweise arg limitierte Größe der Postfächer auf den Exchange-Servern gehörte. Bis vor kurzer Zeit waren hier durchaus noch Limits von 1 oder 5 GByte zu finden. Mit <b>Exchange 2010 </b>und <strong>2013</strong> hat Microsoft nicht nur größere Quota-Werte eingeführt, sondern die Server verwalten grundsätzlich schon einmal mehr Speicherplatz. Es ist also immer weniger sinnvoll, den Inhalt der Nutzer-Postfächer lokal auf deren Client-Systemen abzuspeichern.</p>
<p class="MsoNormal">Aber es existieren immer noch mehr als genug Anwender und Firmen, die eine große Zahl von PST-Dateien lokal abgespeichert vorhalten. Dabei handelt es sich häufig um E-Mail-Archive aber auch um Offline-Speicher. So lagern dann Mail- und Diskussionsinhalte von Jahren lokal abgespeichert auf den verschiedensten Windows-Systemen der Anwender. </p>
<p class="MsoNormal">Daraus wird aber schnell ein großes Problem, wenn ein technisches Problem oder beispielsweise auch eine Katastrophe wie ein Brandfall eintreten: Werden die lokalen Dateien zerstört oder auch nur versehentlich (beispielsweise beim Update auf neue Hardware für den Nutzer) gelöscht ohne, dass sie zuvor entsprechend gesichert wurden, so sind alle Informationen verloren.</p>
<p class="MsoNormal">Microsoft hat das Tool Exchange PST Caputure 2, das (allerdings nur in englischer Sprache) zum <a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=36789" target="_blank" >kostenlosen Download</a> bereitsteht, Anfang 2013 entsprechend erweitert, damit die Nutzer die erweiterten Fähigkeiten des <b>Exchange 2010- </b>aber vor allen Dingen die des<b> Exchange 2013</b>-Servers besser nutzen können. Mit dieser Software, die selbstständige die PST-Dateien auf Client-Systemen ab Windows Vista und auf Server-Systemen ab Windows Server 2008 findet, können die PST-Dateien sowohl in einen lokalen Exchange-Server (on premise) als auch in einen Exchange-Server in der Cloud importiert werden. </p>
<p class="MsoNormal">Mit Hilfe der Installation eines zusätzlichen Agenten kann die Software außerdem eine Übersicht über die Besitzer und den Speicherort der PST-Dateien erstellen. (<i>Rod Trent/ fms</i>)</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows-Blue: Nächste Windows-Desktopversion kommt Ende 2013</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/windows-blue-naechste-windows-desktopversion-kommt-ende-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=2c2cc347d926233e3174e83a9c5bd4d3</link>
			<description>Zur BUILD-Konferenz in San Francisco (26. mit 28 Juni 2013; ist bereits ausgebucht) will Microsoft mit Windows Blue eine Public Preview  auf die nächste Windows-Desktopversion geben. Das fertige Produkt soll dann noch Ende 2013 folgen – wohl als Windows 8.1 bezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwas konkreter sind die Aussagen aus dem Haus Microsoft zum möglichen <b>Nachfolger auf Windows 8</b> (wird wohl Windows 8.1&nbsp; benannt). Unter dem Codenamen <b>Windows Blue</b> sollen zum einen Optimierungen&nbsp; dazu kommen (längere Batterielaufzeiten, verschiedene Formfaktoren von Tablets werden unterstützt, etc.).</p>
<p class="bodytext">Zum anderen will Microsoft auf das Feedback eingehen, das sie auf die Vorstellung von Windows 8 (und Windows RT) bekommen haben. Und hier fangen die Interpretationen an: Denn Windows 8 ist auf „normalen“ PCs – also Systemen ohne Touch-Display – nur sehr umständlich einzusetzen, wenn man sie mit der vorherigen Benutzerschnittstelle (wie sie bei Windows 7zum Einsatz kam mit Start-Button, etc.) vergleicht.</p>
<p class="bodytext">Daher erwarten viele Marktforscher eine Abkehr vom Metro-Interface. Eine Option dazu wäre eine Möglichkeit, dass die Anwender selbst entscheiden können, ob sie mit dem klassischen Desktop-Interface (wie es bei Windows 7 zum Einsatz kommt) starten oder schon mit dem Touch-basierten Interface.</p>
<p class="bodytext">Bislang mussten Anwender noch auf Zusatzsoftware wie etwa die <b>Classic Shell</b> (sie steht kostenlos unter <a href="http://www.classicshell.net/" target="_blank" >http://www.classicshell.net/</a> mittlerweile als Version 3.6.7 zur Verfügung) zurückgreifen.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der kommenden BUILD-Konferenz in San Francisco (im nächsten Monat) soll es eine erste <b>Public Preview</b> von Windows Blue geben. Die allgemeine Freigabe von Windows Blue soll zudem noch Ende 2013 erfolgen. </p>
<p class="bodytext">Bei Microsoft selbst gibt man zu, dass Windows 8 in einigen Bereichen nicht die Erwartungen erfüllt hat, die Anwender an die Software gestellt haben – auch wenn bisher (also etwa 6 Monate nach der Vorstellung) rund 100 Millionen Kopien von Windows 8 (einschließlich Windows RT) verkauft wurden. Dazu zählen alle Lizenz-Upgrades sowie die neu verkauften Systeme (PCs, Tablets wie das Surface oder Surface Pro sowie die Hardware von Drittherstellern).</p>
<h4>Rainer Huttenloher<br /></h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ende des Supports für Office 2003</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/ende-des-supports-fuer-office-2003.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=b5ef1a6fa60fa369e2812040871cf7f2</link>
			<description>In vielen Publikationen wird darauf verwiesen, dass es im kommenden Jahr (genau am 8. April) Windows XP keinen Support mehr gibt. Doch die meisten vergessen, dass dieses Ereignis auch Office 2003 betrifft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn am 8. April 2014 der Support für <b>Windows XP</b> (genauer: die Version mit Servicepack 3 von Windows XP) eingestellt wird, bedeutet das nicht, dass dieses zuverlässige Betriebssystem dann nicht mehr funktioniert. Es gibt lediglich keine Updates mehr für diese Plattform. Zudem gibt es mit Windows 7 eine passende Ablösung – auch sehr stabil und nicht mit so viel Lernaufwand für die Endanwender verbunden wie Windows 8 (dafür ist mit „Windows Blue“ wegen einer zu geringen Akzeptanz auch schon ein Nachfolger im Gespräch).</p>
<p class="bodytext">Bei all den Ankündigungen zum Supportende von Windows XP vergessen dagegen viele, dass dies auch für<b> Office 2003</b> gilt. Diese Version ist immer noch recht häufig im Einsatz. Wer mehr Informationen zum Supportende der beiden Softwarepakete benötigt, der<a href="http://www.microsoft.com/en-us/windows/endofsupport.aspx" target="_blank" > findet sie auf einer eigens eingerichteten </a>Website von Microsoft.</p>
<h4>Rainer Huttenloher<br /></h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows 8: Administrator-Konto aktivieren</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/windows-8-administrator-konto-aktivieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=121d2c6a7175add658f405a6984d2e0c</link>
			<description>Auch wenn die Oberfläche gänzlich anders aussieht, hat Windows 8 „unter der Haube“ doch eine Menge mit der direkten Vorgängerversion Windows 7 gemeinsam: Standardmäßig ist auch hier das Administrator-Konto nicht aktiviert. Es gibt aber genug Gelegenheiten, bei denen IT-Profi genau dieses Konto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In der Zwischenzeit steht Windows 8 schon eine ganze Zeit zur Verfügung und neben den Aufschreien über die „Unbedienbarkeit“ der Kacheloberfläche dürfte es auch eine ganze Reihe von IT-Profis und Anwendern geben, die halbwegs ihren Frieden mit Microsofts neuen Betriebssystem gemacht haben: Schließlich lässt es sich mit den richtigen Tastenkombinationen auch ohne Touch-Bildschirm und in der Regel auch sehr zügig bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings erleben viel Anwender bei diesen Betriebssystem dann häufig einen Effekt, den sie vielleicht von ihrem Umstieg von Windows XP zu Windows 7 her kennen: Eigentlich kommen sie schon ganz gut zurecht mit dem neuen System – nur wenn es beispielsweise darum, eine Systemeinstellung zu ändern, die in der Regel nicht so häufig zum Einsatz kommt, taucht dann immer wieder die Frage auf: „Wo finde ich das denn jetzt auf dem neuen System?“. Das galt beim Umstieg von XP zu Windows 7 verstärkt für die Netzwerkeinstellungen und gilt bei Windows 8 zunächst einmal für die meisten Systemeinstellung.</p>
<p class="MsoNormal">Soll also das Administrator-Konto eingeschaltet werden, so gilt es zunächst einmal zu den richtigen Einstellungen und Menüs des Betriebssystems zu gelangen: Der Versuch auf der Kacheloberfläche den Begriff „Konten“ einzugeben und damit die sehr guten Suchmöglichkeiten von Windows 8 zu nutzen, führt zwar zu elf verschiedenen Einstellungen, die aber alle nur die Standardkonten und das ebenfalls nicht aktivierte Gastkonto betreffen.</p>
<p class="MsoNormal">Hier hilft dann der Aufruf des sogenannten Schnellzugriffs-Menü, das dem Administrator den direkten Zugriff auf viele Systemeinstellungen zur Verfügung stellt. Dieser Aufruf kann sowohl vom Startbildschirm als auch vom normalen Windows-Desktop mittels der Tastenkombination <b>Windows-Taste + X</b> erfolgen. Danach kann der Administrator sich aus dem Menü eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten auswählen und starten, die ihm dann die bekannte Kommandozeile zur Verfügung stellt. Hier ruft er dann ein Fenster mit der Microsoft Management Console (<b>MMC</b>) auf, das er durch den folgenden Aufruf startet:</p>
<p class="codeansicht">lusrmgr.msc</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Fenster gewährt dann den Zugriff auf lokale Nutzer und Gruppen. Hier kann der Administrator dann aus dem Zweig Benutzer das Administratorkonto aufrufen und mit einem Rechtsklick auf diesen Eintrag dessen Eigenschaften aufrufen. Hier muss nun im Eigenschaftenfenster der Haken beim Eintrag „Konto ist deaktiviert“ entfernt werden. Danach sollte das Administratorkonto noch mit einem Passwort versehen werden. Anschließend steht es nun bei der Anmeldung als lokales Administratorkonto zur Auswahl bereit (<i>fms</i>).</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfügbare Cmdlets zu ConfigMgr</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/verfuegbare-cmdlets-zu-configmgr.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=5f73454bcc34a0407e55ec04f2d2a5e0</link>
			<description>Bereits mit Einzeilern lassen sich bei der Powershell nützliche Aktionen ausführen oder Informationen abrufen. Ein Beispiel dazu ist das Umfeld zu „ConfigMgr“ (Configuration Manager).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim <b>Configuration Manager</b> (in der Version des SP 1) ist eine Menge von zusätzlichen Powershell-Cmdlets enthalten. Damit ist der Administrator in der Lage, die Configuration Manager-Umgebung effektiv zu verwalten und sie anzupassen. Wer eine komplette Übersicht aller Cmdlets benötigt, die in diesem Kontext zur Verfügung stehen, der kann sich mit einem „Powershell-Einzeiler“ diese Informationen schnell besorgen.</p>
<p class="bodytext">Wenn das Modul „<b>ConfigMgr</b>“ in der Powershell importiert ist, muss der Administrator dazu den folgenden Befehl absetzen:</p>
<p class="codeansicht">get-command -module ConfigurationManager | out-gridview</p>
<h4>Rod Tret/rhh</h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Referenz für die Powershell 3.0</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/referenz-fuer-die-powershell-30.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=3b865900a3d7409da31f39c6510bc134</link>
			<description>Eine kostenlose “Language Reference” für die Version 3.0 der Powershell steht zum Download als PDF-Datei bereit. Diese Dokumentation deckt alle Details dieser Skriptsprache ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer eine umfassende Dokumentation zur <b>Powershell 3.0</b> sucht, der kann sich die “<a href="http://myitforum.com/myitforumwp/2013/01/14/powershell-3-0-language-reference/" target="_blank" >Powershell 3.0 Language Reference</a>” – eine mehr als 300 Seiten “dicke” PDF-Datei – kostenlos herunterladen. Dieses Dokument konzentriert sich dabei komplett auf das Wesentliche und bringt alles direkt auf den Punkt.</p>
<p class="bodytext">Daher eignet sich dieses Werk in erster Linie dazu, spezielle Funktionen, methoden und eingebaute Komandos zu suchen und ihren Einsatz korrekt auszuführen.</p>
<h4>Rainer Huttenloher<br /></h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 06:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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