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Hyper-V direkt auf dem Desktop
Um die Akzeptanz des Hyper-V Server anzukurbeln, will Microsoft auch einen Hyper-V Client auf den Markt bringen. Er wird den Virtual PC ablösen.
In der kommenden Betriebssystemgeneration aus dem Hause Microsoft – also mit Windows 8 und Windows Server 2012 – hat Microsoft einen interessanten Weg für seine Virtualisierungs-Plattform Hyper-V gewählt: Der Hyper-V 3.0 (also die dritte Generation des Hyper-V, die mit Windows Server 2012 zur Auslieferung kommt) wird direkt in das Client-Betriebssystem (also Windows 8) eingebaut.
Dabei läuft der „Hyper-V Client“ dann direkt auf der Systemhardware und unterscheidet sich damit vom Virtual PC. Zudem wird der Hyper-V 3.0 Client dann auch die Energiesparfunktionen unterstützen und mit den Betriebsmodi „Suspend“ und „Hibernate“ problemlos zurechtkommen.




















