Montag, 25. Juli 2016
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Privatsphäre-Einstellungen unter Windows 10

Eine Verschärfung der Privatsphäre-Einstellungen unter Windows 10 ist mit zwei Klicks erledigt.

In den Standardeinstellungen sammelt Windows 10 sehr viele persönliche Daten über die Nutzer, und leitet diese mitunter an die Microsoft-Server weiter. Das lässt sich unterbinden.

Je nach Einsatzszenario und gewünschtem Bedienkomfort konfigurieren die Systembetreuer unterschiedliche Privatsphäre-Einstellungen unter Windows 10. Falls auf dem System keine streng vertraulichen Daten bearbeitet werden, und ansonsten die Sicherheitskriterien im Unternehmen nicht allzu streng ausgelegt werden, kann es durchaus nützlich sein, Windows 10 einen Großteil der anfallenden „Meta-Daten“ zu überlassen. Beispielsweise kann auf diese Art die „persönliche Assistentin Cortana“ sehr effizient eingesetzt werden. besonders wenn das System neben den Suchanfragen und deren Historie auch den aktuellen Standort bestimmen und diese Informationen verarbeiten kann.

In anderen Bereichen möchten die Sicherheitsadministratoren dagegen sicherstellen, dass bestimmte Informationen nicht von Dritten in Erfahrung gebracht werden können. Windows 10 sammelt in der Standardeinstellung bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Daten zu den Systemen und Nutzern. Die Administratoren können Änderungen an diesen Einstellungen zwar differenziert vornehmen, müssen sich dabei allerdings mühsam durch unterschiedliche Menüs angeln. Um dies zu vereinfachen, stehen unterschiedliche Tools bereit. Eines dieser Werkzeuge ist „DoNotSpy 10“ von „PXC-Coding“. Damit stehen die einzelnen Sicherheitseinstellungen in einem einzigen Fenster für Änderungen bereit. Die Systembetreuer können so  schnell und effizient die benötigten Punkte konfigurieren. Das Tool steht auf der Herstellerseite zum kostenlosen Download bereit.

Florian Huttenloher


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