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		<title>NT4Admins</title>
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		<description>Neueste Nachrichten für den Admin</description>
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			<title>NT4Admins</title>
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			<description>Neueste Nachrichten für den Admin</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Powershell-Tipp: Netzwerkadapter finden</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/powershell-tipp-netzwerkadapter-finden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=5547a1bc3259166f5125675ce8b939df</link>
			<description>Wer sich mit Administratoren/Anwendern unterhält, bei denen die Powershell bereits vermehrt zum Einsatz kommt, der kann schnell den Eindruck gewinnen: Mit dieser Software kann man fast alle Probleme bewältigen. Ganz so einfach ist es sicher nicht, aber John Savill zeigt hier ein weiteres Mal, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Viele Systemspezialisten haben bereits angefangen, den kommenden Windows Server 2012 in den verschiedensten Testszenarien auszuprobieren und einzusetzen. So tauchen dann auch immer wieder Fragen auf, die sich gerade um die deutlich erweiterten Fähigkeiten und Möglichkeiten der Powershell auf diesem neuen Server-Release drehen. </p>
<p class="MsoNormal">So ging es in einem Fall darum, ein bestimmtes Netzwerkadapter-Objekt auf einem Windows Server 2012 mit Hilfe der Powershell zu finden. Hier ist es dann von Vorteil, dass die meisten Powershell-Cmdlets für ihre Kommandos Objekte verwenden: Kennt der Administrator also die MAC-Adresse der gesuchten Netzwerkkarte, so besteht der einfachste Weg darin, den folgenden Powershell-Code zu verwenden:</p>
<p class="codeansicht"><span style="font-size:10.0pt;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family: Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin;mso-fareast-language:DE">PS C:\&gt; Get-NetAdapter | where {$_.MacAddress -eq &quot;90-E2-BA-06-F9-D6&quot;}<br /><br /><br />Name<span style="mso-tab-count:1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>InterfaceDescription<span style="mso-tab-count:1">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>ifIndex<span style="mso-tab-count:1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Status<span style="mso-tab-count:1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>MacAddress<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Link Speed<br />---- -------------------- ------- ------ ---------- --<br />VM Team - Default Microsoft Network Adapter Multiplexo... 26 Up 90-E2-BA-06-F9-D6 ps<br /><br />Wired Ethernet Connec...3 Intel(R) Gigabit ET Dual Port Server... 23 Up 90-E2-BA-06-F9-D6 ps<br /><br /></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Diese MAC-Adresse kann der Anwender natürlich auch einer Variablen zuweisen, um die Arbeit damit noch einmal zu vereinfachen:</p>
<p class="codeansicht">$NIC1 = Get-NetAdapter | where {$_.MacAddress -eq &quot;90-E2-BA-06-F9-D6&quot;}</p>
<p class="MsoNormal">Im Zusammenhang mit dem Windows Server 2012 sollten Administratoren hier aber noch eine weitere Tatsache bedenken: Dieser Server unterstützt auch die sogenannten <b>Consistent Device Names</b> (<b>CDN</b>)— eine Technik, die bisher schon bei diversen Linux-Systemen zum Einsatz kommt. Das bedeutet also, dass für solche Fälle auch der <b>CDN</b> zum Einsatz kommen kann, wie er in der Server-Konfiguration festgelegt wurde. Das ist sicher dann der einfachste und beste Weg, diese Aufgabenstellung zu lösen.</p>
<h4 class="MsoNormal">John Savil/ fms</h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows Server 2012: Tastaturkürzel retten!</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/windows-server-2012-tastaturkuerzel-retten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=1b234bc073272f5670154d71414b7513</link>
			<description>Das Beta-Release des neuen Windows Server 2012, das noch unter den Codenamen Windows Server 8 läuft, ist in unseren Testumgebungen sowohl virtuell als auch auf „Eisen“ bereits rege im Einsatz. Dabei entdecken wir immer wieder Besonderheiten in der Bedienung und Anwendung, die wir hier in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auf den IT-Profi, der schon seit Jahren mit der grafischen Oberfläche „seiner“ Window-Server vertraut ist, kommen mit diesem Release nicht nur bei grundsätzlichen Aufbau und bei der Technik große Änderung zu: Microsofts Entwickler haben auch dieses Betriebssystem mit einigen Eigenschaften und Features versehen, die schon bei Windows 8 für Diskussion sorgen.</p>
<p class="MsoNormal">Zwar bekommt der Profi nach dem Start des neuen Servers noch einen „normalen“ Desktop präsentiert, doch auch hier wurde das Startmenü entfernt. Wer dann die Windows-Taste drückt, landet auf einen Bildschirm, der im Metro-Stil der Windows-Phone-Geräte mit Kacheln gepflastert ist. Wählt man eine dieser Kacheln aus – was zum Glück auch ohne Touchscreen mittels der Maus recht gut gelingt – so zeigt sich, dass sich hinter diesen sogenannte „Apps“ nach wie vor die gewöhnlichen Dienstprogramme und Einstellungen des Servers befinden: Zumeist schaltet das System dann auch direkt auf den Desktop und die normale Windows-Darstellung zurück.</p>
<p class="MsoNormal">So wird es vielen professionellen Anwender wie uns gehen, die mit einem Kopfschütteln feststellen, dass auch die Firewall jetzt „Apps“ freigibt: Es bleibt fraglich, wie sinnvoll es ist, Programme nun nur noch als „Apps“ zu bezeichnen. Wer sich mittels Remote Desktop von einem Tablet-System unter Windows 8 auf seinen neuen Server verbindet, der kann dann schon einmal testen, wie gut sich eine solche Lösung mit Wischgesten und Kacheln bedienen lässt – wir fanden die Erfahrung nicht unbedingt positiv und sehen nach wie vor nur wenige Administratoren, die ihren Server via Tablet bedienen möchten.</p>
<p class="MsoNormal">Aber was tun, damit es leichter wird, den Windows Server 2012 zu bedienen? Wie schon bei der Umstellung der GUI der Microsoft-Office-Programme sind es auch hier wieder die diversen Tastaturkürzel, die den Profi reden und seine Arbeit erleichtern. Wer beispielsweise auf dem Windows-Desktop des Windows Servers 2012 die Tastenkombination <b>Windows-Taste + X</b> aufruft, bekommt am rechten Bildschirmrand ein Menü eingeblendet, in dem sich die wichtigsten Systemprogramme und –einstellungen wiederfinden: Nicht gerade ein Startmenü, aber definitiv ein besserer Weg des Zugriffs. Und wer verzweifelt versucht am rechten Bildschirmrand die „Charms“ mit der Maus zu erreichen, um seinen Server neu zu starten, der kann hier die Kombination <b>Windows-Taste +C</b> wählen, die diesen Bereich zuverlässig und einfach öffnet. Wir werden weiter testen und von den Erfahrungen aus <i>der schönen, neuen Welt der Windows-Bedienung</i> berichten.</p>
<h4 class="MsoNormal">Frank-Michael Schlede</h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch „To Go“ erhältlich: Windows 8 für den Profi</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/auch-to-go-erhaeltlich-windows-8-fuer-den-profi.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=bea77b28f2a59fc2ff9a1f5ea863102d</link>
			<description>Folgt man den Beiträgen, die auf den verschiedenen Blogs der Microsoft-Mitarbeiter zu finden sind, so steht in der Zwischenzeit nicht nur fest, welche verschiedenen Versionen es von Windows 8 geben wird , sondern auch, das Windows 8 der offizielle Produktname der nächsten x86/x64-Editionen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die vielen Gespräche, die das Team von NT4Admins in den letzten Wochen und Monaten bei unterschiedlichen Veranstaltungen und Treffen mit professionellen Anwendern geführt hat, zeigen im Moment eine ziemlich eindeutige Meinung: Kaum einer dieser Administratoren und IT-Verantwortlichen denkt jetzt schon ernsthaft darüber nach, Windows 8 in seiner Firma einzuführen. So lassen sich auch noch leichter IT-Infrastrukturen finden, die erst jetzt nach und nach von Windows XP als dominierendes Betriebssystem auf dem Desktop auf Windows-7-Systeme umgestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Bleibt also wirklich die ernsthafte Frage zu klären, was ein Upgrade auf Windows 8 den professionellen Anwendern bringen soll und welche Version dann in Frage kommen wird. Wie wir schon in einem anderen Betrag berichtet haben, wird es im Gegensatz zu der Versionsvielfalt bei Windows 7 bei nächsten Windows-Betriebssystem nur noch vier unterschiedliche Versionen geben, von denen zwei für den Profi interessant sind: Windows 8 Pro und Windows 8 Enterprise. Vollkommen verabschiedet hat man sich bei Microsoft von den Ultimate-Editionen, die grundsätzliche alle Features des Betriebssystems zur Verfügung stellten. Bei Windows 8 wird es hingegen so sein, dass Windows 8 Pro bereits eine ganze Reihe der Features anbieten wird, die im Unternehmensumfeld benötigt werden – wobei hier als wichtigste Faktoren der Domänen-Join und die Unterstützung der Gruppenrichtlinien zu nennen wären. </p>
<p class="MsoNormal">Windows 8 Enterprise wird nicht im Einzelhandel erhältlich sein und alle Features von Window 8 Pro plus einiger zusätzlicher Fähigkeiten und Möglichkeiten aufweisen. Dazu gehören unter anderem:</p><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span><b>Windows To Go:</b> Ein Windows-Version in Form eines voll zu verwaltenden Unternehmens-Desktop, die auf einem Boot-fähigem USB-Stick installiert wird. Laut Aussagen von Microsoft soll durch diese Windows-Version die <b>Bring Your Own PC</b>-Idee weiter gefördert werden – Anwender können „ihren“ PC auf dem USB-Stick mitbringen und überall einsetzen, ohne dass dadurch zum Beispiel die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens gefährdet oder ausgehebelt werden. Wer diese Möglichkeit in seiner Firma nutzen will, muss dazu eine Microsoft Software Assurance-Lizenz besitzen, um dann die <b>Windows To Go Use Rights </b>zu verwenden. Damit sollen dann die Angestellten die Möglichkeit besitzen, Windows To Go an jedem PC der Firma zu nutzen, der unter der Software Assurance betrieben wird. Allerdings wird es wie üblich für Administratoren nötig sein, sich mit diesen Lizenzbedingungen gerade eines solchen portablen Windows noch genauer zu befassen.<span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"></span></span></li><li><b><span style="font-family: Symbol;"><span><span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;"></span></span></span>BranchCache: </b>Diese Technik stand auch mit den Windows-7-Clients in Zusammenarbeit mit dem Windows Server 2008 bereit, aber auch hier wurden wiederentsprechende Verbesserungen vorgenommen, die in nur in der Kombination Windows 8 Enterprise und Windows Server 2012 eingesetzt werden können. Dazu gehören unter anderem Verbesserungen bei der Ausnutzung der Bandbreite über WAN-Strecken.<span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"></span></span></li><li><span style="font-family: Symbol;"><span><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span><b>Applocker:</b> Als eine weitere Technik, die bereits mit Windows 7 und dem Windows Server 2008 zur Verfügung stand, wird Applocker auf der Client-Seite nur für die Systeme unter Windows 8 Enterprise angeboten werden.<span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span></li><li><b><span style="font-family: Symbol;"><span><span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;"></span></span></span>Erweiterungen für VDI (Virtual Desktop Infrastructure):</b> Sowohl bei der RemoteFX-Technik als auch im Zusammenspiel mit dem Windows Server 2012 wurden hier laut Microsoft Verbesserungen und Erweiterungen in Windows 8 Enterprise integriert, die solche Features wie 3D-Grafik, Verwendung von USB-Peripherie und den Einsatz von Geräten mit Touchpads in VDI-Umgebungen beschleunigen und verbessern sollen.<span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span></span></li><li><b><span style="font-family: Symbol;"><span><span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;"></span></span></span>Windows 8 App Deployment:</b> PCs und Tablets, die unter Windows 8 Enterprise arbeiten und einer Domäne angehören, automatisch dazu in der Lage sein, Apps im Metro-Stil intern via eines „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading" target="_blank" >side-loads</a>“ auf das System zu bringen – also abseits der normal üblichen Download- und Update-Kanäle. Sieht man einmal davon ab, dass eine solche Strategie im Unternehmensumfeld nicht unbedingt wünschenswert ist, bleibt zudem die Frage, warum dies nur mit Tablet-Systemen funktionieren soll, die unter Windows 8 Enterprise betrieben werden, wenn es mit Windows RT eine spezielle Version für solche Geräte mit ARM-Prozessoren existieren wird.</li></ul><p class="MsoNormal">Diese Auflistung ist sicher nicht vollständig, zeigt aber schon recht deutlich auf, in welche Richtung die künftigen Versionen des Windows-Clients gehen werden: Wenn Firmen eine Umstellung auf Windows-8-Systeme ernsthaft in Erwägung ziehen und bisher schon Features wie BranchCache oder Applocker eingesetzt haben, so werden sie keine andere Wahl haben, als Windows 8 Enterprise in ihrem Netzwerk einzusetzen. </p>
<p class="MsoNormal">Auch das sicher für einige Unternehmen interessante Feature Windows To Go steht nur und ausschließlich unter der Enterprise-Version zur Verfügung, so dass leider Windows<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>8 Professional oft nicht als Alternative eingesetzt werden kann – eine Entscheidung von Microsoft, die sicher für viele IT-Profis nur unter Kopfschütteln nachzuvollziehen ist. (<i>fms</i>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows 8: Versionen und Features</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/windows-8-versionen-und-features.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=304691fc5965047bb66c0cef48d00fee</link>
			<description>Natürlich wird es noch einige Zeit dauern, bis Windows 8 in den Regalen der Händler und auf den neuen PC-Systemen standardmäßig auftaucht: Aber langsam wird klar, in welchen Versionen Microsoft das kommende Betriebssystem auf den Markt bringen will und wie es mit den unterschiedlichen Features...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es scheint nach dem aktuellen Stand der Dinge Anfang Mai 2012 klar zu sein, dass Microsoft Windows 8 in nur vier Versionen auf den Markt bringen wird: </p><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Windows 8,</li></ul><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Windows 8 Pro,</li></ul><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Windows 8 Enterprise und</li></ul><ul><li><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Windows RT.</li></ul><p class="MsoNormal">Wobei – ebenfalls nach aktuellem Stand – <b>Windows RT</b> der Namen der Version des Betriebssystems sein wird, die auf den Geräten mit einem ARM-Chip laufen wird, bei denen es sich in der Regel um Tablet-Devices handeln dürfte. Auf diesen Geräten sollen dann Anwendungen zum Einsatz kommen, die auf dem <a href="http://www.winrt.de/" target="_blank" >WindowsRT (Windows Runtime)</a> Application Framework aufsetzen. Auch scheint es klar, dass nur zwei dieser Versionen in den freien Verkauf kommen, also beim Händler erhältlich sein werden: Windows 8 und Windows 8 Pro.</p>
<h3 class="MsoNormal">Eigenschaften und Merkmale scheinen abgesteckt zu sein</h3>
<p class="MsoNormal">Die Liste der Eigenschaften und Merkmale der unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen scheint ebenfalls einigermaßen abgesteckt zu sein, wobei es natürlich immer möglich ist, dass bis zu den jeweils finalen Versionen noch einige Änderungen und Ergänzungen hinzukommen. Ein Upgrade von den Windows-7-Versionen Starter, Home Basic und Home Premium soll sowohl auf Windows 8 als auch auf Windows 8 Pro möglich werden. </p>
<p class="MsoNormal">Windows 7 Professional und Ultimate können nur auf Windows 8 Pro gebracht werden. Der Start Screen und die verschiedenen Apps unter anderem für Mail Kalender und Sky Drive werden Teil aller Windows-8-Versionen sein. Das gilt selbstverständlich auch für den Internet Explorer in der Version 10. Desktop-Software (sowohl x86 als auch x64) wird auf allen Versionen außer Windows RT laufen.</p>
<h3 class="MsoNormal">Client Hyper-V: Ja, aber mit Einschränkungen</h3>
<p class="MsoNormal">Bitlocker, Bitlocker to Go sowie der Start von einer VHD bleiben den Versionen Windows 8 Pro und Enterprise auch bei diesem Release vorbehalten, wohingegen die Möglichkeit, ISO- und VHD-Dateien direkt mittels eines Mount-Befehls als Festplatten einzubinden, auf allen Versionen zu finden sein wird. Auch der Client Hyper-V wird nur und ausschließlich auf den beiden professionellen Version Windows 8 Pro und Enterprise (jeweils nur in den x64-Varianten!) zu finden sein. </p>
<p class="MsoNormal">Zudem gilt für dieses Feature noch die Einschränkung, dass die Virtualisierung nur auf Systemen verwendet werden kann, deren CPU neben der Hardware-Virtualisierung auch das sogenannte SLAT-Feature (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Second_Level_Address_Translation" target="_blank" >Second Level Address Translation</a>) unterstützen. Diese Fähigkeit wird von Intel bei den eigenen Prozessoren als EPT (Extended Page Table) bezeichnet und steht leider erst aber den Prozessoren der Core-i-Reihe zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal"> Microsoft stellte diese Unterstützung auch schon beim Hyper-V auf dem Windows Server 2008 R2 zur Verfügung stellte, erlaubt es dort aber, dass der Administrator selbst entscheidet, ob die Virtualisierung diese Fähigkeit nutzt. So hat er beim Server-System noch die Wahl, auch Systeme mit etwas älteren Prozessoren einzusetzen, während ihm dieser Weg dann auf dem Windows-Profi-Versionen verwehrt wird: Der Hyper-V kann nur mit den aktuellen Prozessoren betrieben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Domain-Join ist nur mit den beiden Versionen Pro und Enterprise möglich. Hier wurde schon von vielen IT-Profis Unverständnis geäußert, warum Microsoft diese für den Einsatz im Firmenumfeld so wichtige Funktion in der Windows RT-Version nicht implementiert hat: Schließlich soll dieses System nach Aussagen aus Redmond doch bevorzugt auf Windows-Tablets im professionellen Firmenumfeld eingesetzt werden. </p>
<h3 class="MsoNormal">Viele Profi-Features gibt es nur in der Enterprise-Version<br /></h3>
<p class="MsoNormal">Während unter Windows 7 Profi-Features wie <b>BranchCache</b> und <b>Direct Access </b>auch bei Windows 7 Ultimate zur Verfügung standen, werden diese in der nächsten Client-Version nur und ausschließlich bei der Enterprise-Version zu finden sein. Auch der Applocker und die neue Möglichkeit, ein Windows-System komplett von einem USB-Stick aus zu betreiben (<b>Windows to Go</b>) bleiben der Enterprise-Version vorbehalten. Als Remote-Desktop-Host können sowohl Windows 8 Pro als auch Enterprise agieren, während der Client natürlich auf allen Versionen zu finden ist. Die Group Policies werden wiederum nur von Windows 8 Pro und Enterprise unterstützt: Auch hier bleiben dann die „professionellen Windows-Tablets“ unter Windows RT außen vor, und der IT-Profi fragt sich ernsthaft, wie dann diese Systeme sinnvoll in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden sollen.</p>
<p class="MsoNormal">Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei diesem Überblick um eine vorläufige Bestandsaufnahme, die aber wohl den endgültigen Gegebenheiten relativ nahe kommt. Wir werden dieses Thema weiter verfolgen und entsprechend auch immer wieder darüber berichten. (<i>John Savill/ fms</i>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TechNet-Library: Bequemer &amp; besser drucken</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/technet-library-bequemer-besser-drucken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=9ff284f64c50c2ba6f9f73cc7be691fd</link>
			<description>Wohl jeder IT-Profi, der sich in seinem Beruf mit den Windows-Betriebssystemen befassen will oder muss, hat schon einmal einen Blick in die umfangreiche Online-Bibliothek auf Microsofts TechNet geworfen. Viele Tipps hätte man dann gerne ausgedruckt vorliegen – hier stellt Microsoft nun eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wer eine Zeit lang auf den verschiedenen Seiten der TechNet-Bibliothek nach bestimmten Themen und Lösungen sucht, wird in der Regel eine ganze Reihe unterschiedlicher Beiträge finden, die ihm eventuell bei einer bestimmten Aufgabenstellung oder bei der Lösung eines Problems helfen können. Dabei wird es schnell zum Problem, die entsprechenden Webseiten zu sammeln und dann in geordneter Form entsprechend auszudrucken – oder auch nur auf dem eigenen System abzulegen.</p>
<p class="MsoNormal">Deshalb kann es auch nicht verwundern, dass es sehr viele freie Softwarelösungen und Erweiterungen für Browser gibt, die genau auf diese Problematik abzielen: Ein gutes Beispiel dafür ist die Firefox-Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/scrapbook/" target="_blank" >Scrapbook</a>, die es ermöglicht Textschnipsel zu sammeln und in Form einer Collage auch zu präsentieren.</p>
<p class="MsoNormal">Wer technische Informationen zu den Windows-Systemen und –Lösungen von Microsoft in der TechNet-Bibliothek auf Microsofts Webseiten sucht, der kann dort auf ein neues Feature zurückgreifen, dass sich zwar noch im Beta-Stadium befindet, aber bereits erstaunlich gut funktioniert. Auf dem <a href="http://blogs.technet.com/b/heyscriptingguy/" target="_blank" >Scripting Guy Blog</a> stellt Dave Bishop, Manager des Windows Server Manageability Documentation Teams, diese Möglichkeit, die er sehr schön als „<a href="http://blogs.technet.com/b/heyscriptingguy/archive/2012/05/06/create-and-print-documentation-from-the-technet-library-or-msdn.aspx" target="_blank" >Build-a-Book</a>“ beschreibt vor. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Menüpunkt, der recht unauffällig auf der rechten oberen Seite der Webseiten in der Bibliothek zu finden ist und durch ein Drucker-Icon symbolisiert wird: Ein schönes Beispiel dafür auf der <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb978526.aspx" target="_blank" >Einführungsseite zur PowerShell</a> zu finden. </p>
<p class="MsoNormal">Ein Klick auf dieses Symbol öffnet ein Menü, bei dem der Punkt mehrere „Themen drucken“ besonders interessant ist. Wer diesen auswählt, bekommt zunächst eine erklärende Seite angezeigt, die erläutert, wie er nun die „Themen sammeln“ kann. Danach wird mittels JavaScript ein entsprechendes Menü angezeigt, auf dem der Anwender dann jeweils Artikel hinzufügen kann. Hat man alle Seiten gesammelt, so kann nun entschieden werden, ob diese als PDF- oder HTML-Seiten ausgegeben werden. </p>
<p class="MsoNormal">Zu diesem Zeitpunkt muss der Anwender allerdings mit einer <b>Windows Live ID </b>angemeldet sein. Die Ausgabe der gesammelten Seiten ist sehr gut gelungen, die einzelnen Artikel werden als Kapitel aufgeführt und am Beginn befindet sich auf ein Inhaltsverzeichnis. Unsere Empfehlung: Unbedingt ausprobieren – erstaunlicherweise funktioniert es nicht nur mit dem Internet Explorer sondern auch mit den aktuellen Version des Firefox und von Google Chrome.</p>
<h4 class="MsoNormal">Frank-Michael Schlede</h4>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows Server 8 (2012): PowerShell für Hyper-V </title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/windows-server-8-2012-powershell-fuer-hyper-v.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=9b542e229e17a4344467b4d40771c5a0</link>
			<description>Bei dem bisher unter dem Codenamen Windows Server 8 bekannten Windows Server 2012 stehen auch viele erweiterte und verbesserte Features für den ebenfalls runderneuerten Hyper-V zur Verfügung. John Savill zeigt, wie der Administrator Informationen zu all den neuen Cmdlets erhält, die von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Um die neuen Cmdlets nutzen zu können, muss zunächst das Hyper-Modul geladen werden. Das geschieht einfach mit dem Befehl:</p>
<p class="codeansicht">Import-Module Hyper-V</p>
<p class="MsoNormal">,der in Regel ohne weitere Rückmeldung abläuft. Danach stehen die entsprechenden Cmdlets nun in der PowerShell zum Einsatz bereit. Eine Liste all dieser neuen Kommandos bringt der folgende Aufruf auf den Bildschirm:</p>
<p class="codeansicht">Get-Command -Module Hyper-V</p>
<p class="MsoNormal">Diese Liste ist, wie auch in unserem Screenshot hier auf der Seite zu sehen, dann doch recht umfangreich. Aber für den Administrator wäre eine Liste der Objekttypen, deren Kommandos ausgeführt werden können, dann doch etwas sinnvoller. Er muss sich also die entsprechenden „einzigartigen Hauptwörter“ (<b>unique nouns</b>) ausgeben lassen, die es zu finden gibt. Dazu ist der folgende Befehl sehr gut geeignet:</p>
<p class="codeansicht">PS C:\Users\Administrator&gt; Get-Command -Module Hyper-V | Select -Unique Noun | Sort Noun<br /><br />Noun<br />----<br /> VFD<br /> VHD<br /> VM<br /> VMBios<br /> VMComPort<br /> VMConnectAccess<br /> VMDvdDrive<br /> VMEventing<br /> VMFailover<br /> VMFibreChannelHba<br /> VMFloppyDiskDrive<br /> VMHardDiskDrive<br /> VMHost<br /> …<br /> …</p>
<p class="MsoNormal"><br /></p>
<p class="MsoNormal"><br /> Ein Blick auf die Ausgabe zeigt, dass alle diese Begriffe mit <b>VM </b>starten, bis auf <b>VFD</b> und <b>VHD</b>: Das macht es deutlich einfacher die Objekte zu finden, die sich auf die virtuellen Maschinen beziehen. </p>
<p class="MsoNormal">Die nächste, wichtige Frage wäre dann, welches Cmdlet auf welches Objekt oder „noun“ angewandt werden kann. Dazu ist eine Suche gut, die als Ergebnis alle Kommandos für ein spezifisches Objekt auflistet. Das nachfolgende Beispiel zeigt einen solchen Aufruf für das Objekt <b>VMSnapshot</b>:</p>
<p class="codeansicht">PS C:\Users\Administrator&gt; Get-Command -Noun VMSnapshot<br />Capability<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Name<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>ModuleName<br />----------<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>----<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><br />Cmdlet<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Export-VMSnapshot<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Hyper-V<br /> Cmdlet<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Get-VMSnapshot<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun:yes"></span>Hyper-V<br /> Cmdlet<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Remove-VMSnapshot<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>Hyper-V<br /> Cmdlet<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Rename-VMSnapshot<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>Hyper-V<br />Cmdlet<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Restore-VMSnapshot<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>Hyper-V</p>
<p class="MsoNormal">Was die Cmdlets und deren Ausführung selbst angeht, so sollten Administratoren immer davon ausgehen, dass der richtige Weg zum Ausführen derjenige ist, der am logischsten erscheint: Nach der Erfahrung unseres Autors ist diese Annahme was immer zutreffend, wenn es um die PowerShell geht.</p>
<h4 class="MsoNormal">John Savill/ fms</h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausfallsicherheit beim Hyper-V 3.0</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/ausfallsicherheit-beim-hyper-v-30.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=7ae541d0921b733036553720c07647ee</link>
			<description>Mehr Knoten in einem Cluster und eine Disaster Recovery Lösung für virtuelle Maschinen verbessern bei Windows Server 2012 die Möglichkeiten, um einem katastrophalen Ausfall vorzubeugen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Windows Server 2012 wir das Clustering verbessert: Bisher gab es beim <b>Windows Failover Clustering</b> die Beschränkung, dass maximal 16 Knoten unterstützt werden. Dieses Limit wurde nun auf 63 Knoten angehoben. Dabei dürfen bis zu 4000 virtuelle Maschinen (VMs) in einem Cluster liegen. Als Cluster-Knoten können physische Systeme aber auch VMs agieren. Bei Clustern auf der Ebene von VM-Gastsystemen lassen sich auch mehrere Virtualisierungs-Host zusammen spannen.</p>
<p class="bodytext">Eine komplette Neuerung stellt Microsoft mit der „<b>Hyper-V Replica</b>“ vor. In der dritten Generation des Hyper-V benötigt diese Disaster-Recovery-Lösung keine teure Speichernetzwerk-Infrastruktur (SAN, Storage Area Network). Die Hyper-V Replica arbeitet mit einer asynchronen Replikation der VMs von einem primären Standort zu einem Backup-Standort. Dabei muss kein spezialisiertes Speichersubsystem oder eine bestimmte Netzwerk-Hardware zum Einsatz kommen. Fällt der primäre Standort aus, kann der Administrator das Failover zu den VMs am Disaster-Recovery-Standort anstoßen.</p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DC auf Windows Server Core zurückstufen</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/dc-auf-windows-server-core-zurueckstufen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=4cb5a27fdf57762314230e9b3c83bd94</link>
			<description>Bei der Variante „Server Core“ des Windows Server 2008 Release 2 (R2) gibt es für die Systemverwaltung keine grafische Oberfläche, wie es bei den „normalen“ Editionen des Windows Server 2008 R2 üblich ist. Daher ist das Zurückstufen eines Domänencontrollers (DC) nicht über Point &amp; Click machbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das vom Windows Server 2008 R2 her bekannte grafische Programm <b>DCPROMO </b>lässt sich auf einem <b>Server Core</b> nicht starten. Daher muss der Administrator eine „Unattended“ Antwortdatei erstellen, um eine Zurückstufung (Denotation) eines Domänencontrollers (DC) erzielen zu können.</p>
<p class="bodytext">Der einfachste Weg, sich eine derartige Antwortdatei zu besorgen ist das Laufenlassen von DCPROMO auf einem „voll installierten&quot; Windows Server (also keinem Server Core). Dann kann man durch die einzelnen Stufen des Herunterstufens gehen und dann die Einstellungen exportieren, die in der abschließenden Dialogbox angezeigt wird. Danach muss man aber unbedingt auf Abbrechen klicken, damit die Aktion nicht auf dem System ausgeführt wird.</p>
<p class="bodytext">So könnte ein Beispiel für eine entsprechende Antwortdatei (auf einem englischsprachigen System) aussehen:</p>
<p class="codeansicht">; DCPROMO unattend file (automatically generated by dcpromo)<br />; Usage:<br />; dcpromo.exe /unattend:L:\Temp\dcdemote.txt<br />;<br />; You may need to fill in password fields prior to using the unattend file.<br />;<br />[DCInstall]<br />; Demotion<br />RetainDcMetadata=No<br />IsLastDCInDomain=No<br />; Set AdministratorPassword to the correct value prior to using the unattend file<br />AdministratorPassword=Password<br />RemoveDNSDelegation=No </p>
<p class="bodytext">Danach muss man die Datei in einem Editor (wie Notepad) noch bearbeiten und das aktuelle Kennwort für <b>AdministratorPassword</b> eingeben. Denn diese Information wird beim Erstellen aus Sicherheitsgründen ausgeblendet. Um dann die Herabstufung anzustoßen, ist das folgende Kommando auf der Kommandozeile (die Berechtigung als Administrator nicht vergessen) auszuführen:</p>
<p class="codeansicht">dcpromo.exe /unattend:&lt;unattend file location and name&gt;</p>
<h4>John Savill/rhh<br /></h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hyper-V direkt auf dem Desktop</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/hyper-v-direkt-auf-dem-desktop.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=e991cf21580ebe0476bd8e317aab8ecd</link>
			<description>Um die Akzeptanz des Hyper-V Server anzukurbeln, will Microsoft auch einen Hyper-V Client auf den Markt bringen. Er wird den Virtual PC ablösen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der kommenden Betriebssystemgeneration aus dem Hause Microsoft – also mit <b>Windows 8</b> und<b> Windows Server 2012</b> – hat Microsoft einen interessanten Weg für seine Virtualisierungs-Plattform Hyper-V gewählt: Der <b>Hyper-V 3.0</b> (also die dritte Generation des Hyper-V, die mit Windows Server 2012 zur Auslieferung kommt) wird direkt in das Client-Betriebssystem (also Windows 8) eingebaut.</p>
<p class="bodytext">Dabei läuft der „<b>Hyper-V Client</b>“ dann direkt auf der Systemhardware und unterscheidet sich damit vom Virtual PC. Zudem wird der Hyper-V 3.0 Client dann auch die Energiesparfunktionen unterstützen und mit den Betriebsmodi „<b>Suspend</b>“ und „<b>Hibernate</b>“ problemlos zurechtkommen.</p>
<h4>Michael Otey/rhh</h4>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hyper-V 3.0 erlaubt größere Virtuelle Maschinen</title>
			<link>http://www.nt4admins.de/nc/news/newsdetails/article/hyper-v-30-erlaubt-groessere-virtuelle-maschinen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=105&#38;cHash=9c5e9beba7fd029f2694f8e4f0c5e01c</link>
			<description>Mit der Vorstellung des Hyper-V 3.0 (im Rahmen des Windows Server 2012) bringt Microsoft einige Verbesserungen für die dritte Generation seiner Server-Virtualisierungsplattform. Mehr virtuelle CPUs, mehr virtueller Arbeitsspeicher  und ein neues Dateiformat für die virtuellen Maschinen gelten als ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Aufholjagd zu VMwares vSphere 5 hat Microsoft dazu gebracht, an den Kenngrößen seiner kommenden Servervirtualisierungs-Plattform „<b>Hyper-V 3.0</b>“ zu schrauben: Künftig sollen pro virtueller Maschine (VM) bis zu 32 virtuelle CPUs definiert werden können – Sinn macht das allerdings nur, wenn die darin agierenden Applikationen das nutzen können und wenn genügend Ressourcen im physischen System vorliegen. </p>
<p class="bodytext">In Bezug auf den maximalen Arbeitsspeicher pro VM hat Microsoft ebenfalls nachgelegt: So sollen bis zu 512 GByte pro VM machbar sein (die Grenze lag zuvor bei 32 GByte). Damit liegt man in etwa in dem Bereich, den VMware auch bei vSphere 5 angibt.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum traditionellen Dateiformat VHD kommt ab dem Hyper-V 3.0 noch das <b>VHDX</b>-Format ins Spiel. Es erlaubt deutlich größere virtuelle Festplatten: Bei VHD liegt die Grenze bei 2 TByte, bei VHDX dagegen geht es bis zu 16 TByte.</p>
<p class="bodytext">Bei den&nbsp;<b><b>Live Migration</b>s</b> gab es bisher (genauer ab Hyper-V 2.0) immer die Einschränkung, dass nur eine derartige Verschiebeaktion ausgeführt werden kann. Diese Beschränkung fällt nun weg und es können mehrere Live Migrations von VMs stattfinden (ohne dass die VMs ausfallen oder neu gestartet werden müssen). Allerdings gibt es dazu auch kritische Stimmen: Aus dem Blickwinkel der Geschwindigkeit bei mehreren Live Migrations sei es besser, diese hintereinander auszuführen. Das läuft schneller ab.</p>
<p class="bodytext">Bei der<b> Storage Migration </b>hat Microsoft ebenfalls nachgebessert: Die ist künftig auch ohne Ausfallzeit machbar – sie wird sozusagen zur „<b>Storage Live Migration</b>“.</p>
<h4>Michael Otey/rhh</h4>]]></content:encoded>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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